Eurovision Song Contest
2017
Forum Kiew
VE Bulgarien 2006
Platz 6
Vesela Boneva & Plamen Pytov
"That's me"
 
 Eurovision Song Contest 
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OGAE - Termine
Regionaltreffen Stuttgart 05.11.2017
OGAE Clubtreffen München 20.01.2018

ESC 2017 Finale PostTed:
1. Italien
2. Belgien
3. Portugal
4. Bulgarien
5. Moldawien
Stand: 13.09. 20:11
Wertungen: 70
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ESC 2017 1.Semi PostTED:
1. Finnland
2. Portugal
3. Moldawien
4. Schweden
5. Belgien
Stand: 09.09. 20:50
Wertungen: 65
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ESC 2017 2.Semi PostTED:
1. Estland
2. Bulgarien
3. Ungarn
4. Norwegen
5. Österreich
Stand: 09.09. 20:53
Wertungen: 60
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Im Forum Kiew berichten einige OGAE Mitglieder von ihren Eindrücken vor Ort aus Kiew.


Alle Videos findet ihr auch im Video-Blog Kiew


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02.05.2017      Franks Nachtgedanken Kiew 2017, 2. Mai


eingestellt von: Frank Albers

02.05.2017      Irland plant den achten Sieg und hofft


eingestellt von: Frank Albers
© Kamera: Karl Jakob

02.05.2017      Irlands charmanter Milchbubi

Brendan Murray ist 21 Jahre alt, sieht aber aus wie 14. So mancher hier im Pressezentrum mutmaßte, er könnte ein neuer Fall von Sandra Kim sein, als irische Ausgabe. Brendam präsentierte sich allerdings sehr charmant und schlagfertig. Sein Backgroundchor ist außerordentlich ESC-erfahren, einzelne Mitglieder begleiteten bereits Linda Martin in Malmö 1992. Linda Martin ist ohnehin die größte Inspiration für Brendan, und für ihn die wichtigste der sieben irischen ESC-Sieger, mit der bereits sehr intensiv zusammengearbeitet, wobei er auch Jonny Logan sehr verehrt. Obwohl alle irischen Siege vor Brendans Geburt liegen, fühlt er keinen Druck, den ESC endlich einmal wieder nach Irland zu holen.

Bei seiner heutigen irischen Probe wurde uns bereits der große Ballon vorgeführt, in dessen Korb Brendan bei seinem Auftritt singend stehen wird. Die Kamera ist dabei meist auf sein Gesicht als Close-up gerichtet.

eingestellt von: Frank Albers
© Foto: Sigi Doppler

02.05.2017      Dänemark auf der Suche nach der Erfolgsspur

Dänemarks Anja Nissen ist in Australien geboren und aufgewachsen, weshalb vor allem die zahlreich hier in Kiew präsenten australischen Teilnehmer ein sehr großes, nahezu euphorisches Interesse an ihr haben. Die Meinungen über ihre Probe gehen hier in Kiew sehr auseinander, während die einen Anjas Beitrag eine sichere Top10-Platzierung im Finale zutrauen, halten andere sogar einen letzten Platz im Halbfinale für möglich. Beim ersten Hören erschließt sich das Lied tatsächlich nur sehr zögerlich, weshalb wohl auch die dänische Delegation ahnt, dass der Einzug ins Finale alles andere als selbstverständlich sein wird. Der Auftritt ist, soweit die heutige Probe es erkennen ließ, außerordentlich schlicht. Das pastellfarbene mehrlagige Hosenkleid verschaffte da auch kaum zusätzliche Aufmerksamkeit.

In der Pressekonferenz ging es dann auch vor allem um Anjas Leben in Australien, und warum sie sich für einen Auftritt für Dänemark und nicht für Australien entschieden habe. Sie habe immer schon davon geträumt, Dänemark beim ESC zu vertreten, schon zu einer Zeit als es noch niemand für möglich gehalten habe, dass Australien jemals am ESC teilnehmen würde.

eingestellt von: Frank Albers
© Foto: Sigi Doppler

02.05.2017      Ungarns Joci gibt sich schüchtern

Die ungarische Pressekonferenz präsentierte uns einen überraschend ruhigen und nachdenkllich-introvertierten Joci Pápai, der nur Ungarisch spricht, weshalb die Pressekonferenz übersetzt werden musste. Mit dem Motto des Contests "Celebrate Diversity" kann Joci sich sehr gut identifizieren, da er als Angehöriger der Roma-Minderheit in Ungarn weiß, was es bedeutet, ausgegrenzt zu werden und um Anerkennung zu kämpfen. Daher ist es ihm wichtig, Elemente der Roma-Tradition auch in seinen in ungarischer Sprache gesungenen Beitrag einzubinden. Neben der Musik liebt Joci Sport. Er war Basketballspieler, bevorzugt jetzt aber Turnen. Nach dem Sieg bei der ungarischen Vorentscheidung "A Dal" wäre er aber nicht mehr zum Sport gekommen und würde neben der Musik nur noch essen.

Als kleinen Gimmick verteilt die ungarische Delegation hier in Kiew einen Rubik-Zauberwürfel mit Jocis Porträt.

eingestellt von: Frank Albers
© Foto: Sigi Doppler

02.05.2017      Schwesternpower aus den Niederlanden

Schon rein optisch grenzen sich die Schwestern aus den Niederlanden ab: während in diesem Jahr die Outfit-Trendfarbe weiß zu sein scheint, treten Lisa, Shelley und Amy in schwarzen Kostümen auf. Auch gesanglich treffen die drei Meisjes ins Schwarze. Ihre Stimmen harmonieren perfekt miteinander, was sie auch in der Pressekonferenz a capella beeindruckend unter Beweis stellten. 

Zum wiederholten Mal mussten sie ihren Namen erklären - wie er entstand, ist ja inzwischen bekannt, aber wie spricht man ihn aus? „Odschiehn“ ist die Lösung, also die „3“ im Namen wird als umgedrehtes „E“ erklärt. Der ESC ist das bisher größte Ding, das sie machen und sie wollen ihre Chance nutzen, um international bekannter zu werden.

Sie seien ein Team und schwimmen auf gleicher Wellenlänge, inspiriert habe sie der Sound der Bee Gees, obwohl sie auf jeden Fall ihr eigenes Ding machten, erklären sie. Und sie wollen auch nicht wie irgendjemand anderes sein, stellen sie klar, auf die Frage eines Journalisten ob es musikalische Vorbilder wie z.B. die Jackson Five oder die Kelly Family gibt.

Die Erfahrung der letzten zehn Jahren zwischen ihrer Teilnahme am ESC Junior Song Contest und der jetzt in Kiew möchten die Schwestern nicht missen.



 

eingestellt von: Biggi Müller
© Foto: Sigi Doppler

02.05.2017      Niederländische Heiterkeit


eingestellt von: Frank Albers
© Kamera: Karl Jakob

02.05.2017      Der Kanonenjodel aus Rumänien

Rumänien fährt tatsächlich Kanonen auf, sie rollen derer zwei glitzernd auf die Bühne. Dabei fiel Alex einmal zu Boden. Aber freiwillig, weil ansonsten hätte er mit der Requisite Ilinca überrolt. Eigentlich als Kriegsgerät bekannt, symbolisieren sie hier aber die Freiheit. Das Jodeln ist eine befreiende Kunstform und die Kanonen sollen Freiheit und Liebe in die Welt schießen. Explodiert sind sie während der Probe noch nicht. Wegen des Jodelns hatte siebenbürgische Sänger und ihr Duettpartner anfangs Bedenken. Jodeln ist für sie etwas typisch rumänisches. Nachdem sie aber beim Eurovisionstreffen in London so bejubelt wurden, machte sich bei ihnen Zuversicht breit. Die Hip Hop-Jodel bzw. Rap-Jodel-Mischung war die Idee des Komponisten, der das Duo auch zusammenstellte. Bei der Pressekonferenz war der Dritte im Bunde der Bruder von Alex. Beide sangen sogar in der gleichen Castingshow gegeneinander. Der Ältere vertritt nun offiziell sein Land, der kleine Bruder singt zumindest im Chor mit.

eingestellt von: Stefan Ball
© (Foto: Stefan Ball)

02.05.2017      Rumänische Jodelschule


eingestellt von: Frank Albers
© Kamera: Karl Jakob

02.05.2017      Claudias singende Familienbande


eingestellt von: Frank Albers
© Kamera: Karl Jakob

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