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Im Newsforum erfahrt ihr Neuigkeiten zum Thema Eurovision Song Contest und zur OGAE.
Schreibberechtigt sind einige ausgewählte OGAE-Mitglieder.


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14.06.2015      Von Wien geht's nach... ???

Nach dem ESC ist vor dem ESC und von Wien führt uns die Reise im nächsten Jahr nach...? Das ist die große Frage, die sich Eurovision-Fans in ganz Europa zur Zeit stellen. Alles scheint momentan möglich, das Rennen der schwedischen Städte um die Austragung des ESC 2016 ist vollkommen offen.

Die Hauptstadt Stockholm konzentriert sich in ihrer Bewerbung nach aktuellem Stand ganz auf den sogeannten "Globen-Arena-Complex" (Foto) und gilt zusammen mit Göteborg und dem dortigen Scandinavium als Favorit. Aber auch die Städte Sandviken, Linköping und Örnsköldsvik machen sich Hoffnungen, den Contest im kommenden Mai zu beherbergen. Nur die Stadt Malmö braucht wohl eine Pause vom ESC und hat, wenn die aktuelle Medienberichterstattung zutrifft, ihre Bewerbung zurückgezogen.
Ausführlichere Infos zu den Hallen in den Bewerberstädten findet Ihr im Newsforum

eingestellt von: Frank Albers

14.06.2015      Von Wien geht es 2016 nach... ???

Nach dem ESC ist vor dem ESC und von Wien führt uns die Reise im nächsten Jahr nach...? Das ist die große Frage, die sich Eurovision-Fans in ganz Europa zur Zeit stellen. Auf jeden Fall geht es nach Schweden, soviel steht auf jeden Fall fest aber wohin genau? Alles scheint momentan möglich, das Rennen der schwedischen Städte um die Austragung des ESC 2016 ist vollkommen offen.

Die Hauptstadt Stockholm konzentriert sich in ihrer Bewerbung nach aktuellem Stand ganz auf den sogeannten "Globen-Arena-Complex" und gilt zusammen mit Göteborg und dem dortigen Scandinavium als Favorit. Aber auch die Städte Sandviken, Linköping und Örnsköldsvik machen sich Hoffnungen, den Contest im kommenden Mai zu beherbergen. Nur die Stadt Malmö braucht wohl eine Pause vom ESC und hat, wenn die aktuelle Medienberichterstattung zutrifft, ihre Bewerbung zurückgezogen.

Was würde uns in den einzelnen Bewerberstädten erwarten?

Schwedens elegante Hauptstadt Stockholm (mit im Großraum über 1 Million Einwohner) wäre aufgrund ihrer Infrastrukturen, ihrer touristischen Attraktionen, ihrer hohen Lebensqualität und ihrer wunderschönen Lage eine ideale Gastgeberstadt. Der sogenannte „Globen-Arena-Komplex“ (Foto) im Süden der Stadt umfasst mehrere Hallen, von denen sowohl die „Globen-Arena“ selbst als auch die direkt benachbarte „Tele2-Arena“ als Austragungsorte geeignet wären. Die „Globen-Arena“ fasst etwas mehr als 10.000 Zuschauer und war bereits Schauplatz des ESC 2000. „Globen“ gehört zu den populärsten Veranstaltungshallen für Konzerte und Sport in Nordeuropa. Direkt neben „Globen“ liegt das überdachte Fußballstadion „Tele2-Arena“ mit über 30.000 Plätzen, die angeblich vom schwedischen Fernsehen SVT favorisiert wird. Würde man sich für diese Großarena entscheiden, würde dies den Kampf um Eintrittskarten sicher deutlich entspannen. Zum Complex gehören neben den beiden genannten Arenen noch mehrere kleinere Hallen, die das Pressezentrum und den Euroclub beherbergen könnten. Der „Globen-Arena-Complex“ ist verkehrstechnisch perfekt an die Innenstadt Stockholms angebunden. Mehr Infos: http://www.globearenas.se

Neben Stockholm wird Göteborg als Favorit gehandelt. Die zweitgrößte Stadt Schwedens (500.000 Einwohner) legt sich mächtig ins Zeug und würde den ESC nach 1985 nur zu gerne zum zweiten Mal austragen. Göteborg wäre nicht nur aus Sicht der Stadtverantwortlichen einfach mal wieder dran. Ins Rennen gehen die selbstbewussten Göteborger mit dem etwas mehr als 10.000 Zuschauer fassenden „Scandinavium“. Diese Halle gehörte in den 70er Jahren zu den modernsten Veranstaltungs- und Sporthallen der Welt, ist seitdem aber deutlich in die Jahre gekommen. Um mit den modernen Stockholmer Arenen mithalten zu können, bedarf das „Scandinavium“ einer dringenden Generalüberholung und eventuell auch eines kleinen Ausbaus der Sitzplatzkapazitäten. Beides ist im Zuge der Bewerbung wohl geplant und soll umgesetzt werden. Ähnlich wie Stockholm verfügt Göteborg über erstklassige Hotelkapazitäten und Verkehrsanbindungen. Aber auch sonst wäre die Stadt mit ihrer direkten Lage am Meer ein sehr attraktiver Austragungsort. Mehr Infos: www.scandinavium.se

Als Außenseiter gehen die Städte Linköping, Sandviken und Örnsköldsvik ins Rennen:

Linköping ist eine mittelalterliche Universitätsstadt, nicht weit entfernt von den schwedischen Klischeelandschaften Astrid Lindgrens mit Lönneberga, Vimmerby und Bullerby. Linköping hat knapp 100.000 Einwohner und verkörpert städtische schwedische Provinz im besten Sinn. Bedeutend ist der große Dom, einem der wichtigsten sakralen Bauwerke Nordeuropas.  Die Stadt bewirbt sich mit der „Saab-Arena“ (dem ehemaligen Cloetta Center), in der schon diverse Vorrunden des Melodifestivalen ausgetragen wurden. Die Halle fasst 11.000 Zuschauer. Neben den eingeschränkten Hotelkapazitäten der Stadt dürfte ein Nachteil für Linköping sein, dass in unmittelbarer Nähe kein größerer internationaler Flughafen liegt. Linköping wird sich daher keine zu großen Chancen auf die Austragung machen dürfen. Mehr Infos: http://saabarena.com

Noch schwieriger wird es wohl für Örnsköldsvik. Das Städtchen mit seinen nur knapp 28.000 Einwohnern liegt im Norden Schwedens in der Provinz Västernorrland und wäre nach Millstreet der kleinste Austragungsort der ESC-Geschichte. Die Stadt bewirbt sich mit seinem „Fjällräven Center“, in dem bei Konzerten 9.800 Zuschauer Platz finden, also knapp ein Drittel der Einwohner Örnsköldsviks. In der Halle fand 2014 eine Vorrunde des Melodifestivalen statt. Die Reize der kleinen Stadt mit der großen Skisprungschanze sind vor allem in der sie umgebenden wilden Natur Nordschwedens zu finden. Ausgelassenes Großstadtleben dürfte nur schwer anzutreffen sein. Aufgrund seiner Abgelegenheit, der geringen Größe der Halle und fehlender Infrastrukturen (vor allem zu geringe Hotelkapazitäten) dürfte Örnsköldsvik nur sehr geringe Chancen haben, 2016 den ESC auszurichten. Mehr Infos: http://fjallravencenter.se

Bleibt noch Sandviken. Die Stadt liegt zwei Autostunden nördlich von Stockholm und ist mit 22.000 Einwohnern noch kleiner als Örnsköldsvik. Knapp die Hälfte der Einwohner passen in die dortige, 2009 gebaute „Göransson Arena“ mit ihren 10.000 Plätzen. Sandviken ist ein von Industrie geprägtes Provinzstädtchen mit wenigen Attraktionen und dürfte wie Örnsköldsvik aufgrund ihrer Lage und geringen Hotelkapazitäten nur geringe Aussichten haben, von SVT und EBU als Austragungsort gewählt zu werden. Sandvikens wichtigster ESC-Bezug ist, dass es die Geburtsstadt von Tomas Ledin ist. Mehr Infos: http://goranssonarena.se

eingestellt von: Frank Albers

14.06.2015      James Last liebte den ESC

Wie mehrere Zeitungen in ihren Nachrufen auf den verstorbenen und doch bereits unsterblichen James Last berichteten, war James Last ein großer Fan des Eurovision Song Contests. Er habe sich den ESC in jedem Jahr in Form eines großes Rituals angesehen. Auch eine Teilnahme am ESC habe er sich vorstellen können, allerdings nur, wenn der Contest irgendwann einmal in seiner Heimatstadt Bremen ausgetragen worden wäre. Damit hat es leider bekanntlich nicht ganz geklappt, in Bremen fanden nur drei deutsche Vorentscheidungen statt, aber denen wollte sich der große James Last wohl nicht stellen. Interessant wäre gewesen, an welche Form der Teilnahme er gedacht hat. Das James-Last-Orchester begleitendes Liveorchester wäre es sicher sensationell geworden...
Hier ein Artikel zum Thema im Bremer Weser-Kurier:



eingestellt von: Frank Albers

25.05.2015      Die Marcel Bezençon Awards 2015

Am Finaltag wurden in Wien auch die "Marcel Bezençon Awards" vergeben.

Der Press-Award, der Preis der Journalisten vor Ort, ging an Il Volo aus Italien für den Beitrag "Grande Amore".  Der Artistic-Award, gwählt von den Kommentatoren, erhielt Måns Zelmerlöw (Schweden) und der Composer-Award ging an Kjetil Mørland für "A Monster Like Me " (Norwegen)

Die Marcel Bezençon Awards wurden von Christer Björkmann und Richard Herrey begründet und werden seit 2002 jährlich am ESC Finaltag für den besten Gesang, die beste künstlerische Darstellung und die beste Komposition (gewählt von akkreditierten Journalisten, den Kommentatoren und den teilnehmenden Komponisten) verliehen.

Marcel Bezençon war bis 1969 Vorsitzender der EBU-Programm-Kommission. Er hatte 1955 die Idee zu einem europäischen Schlagerwettstreit und gilt als Vater des Grand Prix bzw. des Eurovision Song Contest


eingestellt von: Roland Berger

22.05.2015      Startreihenfolge und Wertungsbogen zum Ausfüllen und Mitschreiben



Damit Ihr am Samstag in aller Leidenschaft mittippen und mitschreiben könnt, gibte es hier die Startreihenfolge und die traditionelle OGAE-Ausfülltabelle für das Finale

eingestellt von: Roland Berger

22.05.2015      Startreihenfolge des Finals 2015 festgelegt

Die Startreihenfolge des 60. Eurovision Song Contest steht fest. Den Reigen mit der Rekord-Finalistenanzahl von 27 Songs eröffnet Slowenien, Deutschland geht mit der Startnummer 17 ins Rennen und Italien erhielt den wohl begehrtesten Startplatz, der Nummer 27 ganz am Ende des Teilnehmerfeldes. >> Teilnehmer-Überblick zum ESC 2015

eingestellt von: Roland Berger

21.05.2015      Die Qualifikanten aus dem 2. Semifinale

Das Teilnehmerfeld für das Finale am Samstag ist komplett. Aus dem zweiten Semifinale haben sich heute  Litauen (1), Montenegro (2), Norwegen (1), Israel (1), Lettland (2), Aserbaidschan (2), Schweden (1), Zypern (1), Slowenien (1) und Polen (2) für das Finale qualifiziert.

Die Startposition in der ersten (1) oder zweiten (2) Hälfte des Finals wurde auf der Pressekonferenz im Anschluss des Halbfinals ausgelost. Die Startreihenfolge für das  Finale wird am 22. Mai bekannt gegben. >> Teilnehmer-Überblick zum ESC 2015

eingestellt von: Roland Berger

19.05.2015      Die 10 Finalisten aus dem 1. Halbfinale

Jubel in Armenien, Belgien, Griechenland, Estland, Serbien, Ungarn, Russland, Albanien, Rumänien und Georgien. Diese 10 haben das große Finale erreicht.

Große Enttäuschung in Moldau, den Niederlanden, Finnland, Mazedonien, Weißrussland und Dänemark. Vor allem die im Vorfeld hoch gewetteten Finnen werden stark enttäuscht sein.





eingestellt von: Frank Albers

18.05.2015      Die Berichterstattung im FORUM WIEN geht in die zweite Woche

Der Eurovision Song Contest ist offiziell eröfnet: Über den Roten Teppich vom Burgtheater zum Rathausplatz zogen die vierzig Delegationen ins Rathaus ein. Die Proben und unsere Berichterstattung gehen in die zweite Woche. Bis zum großen Finale am Samstag geht unsere Berichterstattung mit Texten, Fotos und Videos im Forum Wien weiter, ebenso auch unsere "Nachtgedanken".
Wie bisher müsst Ihr dazu einfach oben auf den großen roten "Live aus Wien"-Banner drücken und schon seit Ihr mitten drin. Alle Videos findet ihr zudem noch einmal im Video Forum.

eingestellt von: Frank Albers

11.05.2015      Das Wien Forum ist eröffnet - mit aktuellen Berichten vom ESC 2015

Die Proben beginnen und damit startet auch unsere Berichterstattung mit Texten, Fotos und Vdeos im Forum Wien. Auch die "Nachtgedanken" findet ihr dort.
Einfach oben auf den großen roten "Live aus Wien"-Banner drücken und schon seit Ihr mitten drin.

eingestellt von: Frank Albers

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