Eurovision Song Contest
2018
Forum Lissabon
Schweden 2004
Platz 6
Lena Philipsson
"It hurts"
 
 Eurovision Song Contest 
  2018   2017   2016   2015   2014   2013   2012   2011   2010   2009   2008   2007   2006   2005   ESC Geschichte(n)
  Ergebnis   Teilnehmer   Live aus Lissabon
 

OGAE - Termine
Grand Prix sur le Main, Frankfurt 26.10.2018
OGAE-Clubtreffen München 26.01.2019

ESC 2018 Finale PostTed:
1. Deutschland
2. Österreich
3. Israel
4. Frankreich
5. Zypern
Stand: 16.09. 00:15
Wertungen: 61
Hier online werten!


Top5 ESC 2018 Predict:
1. Zypern
2. Israel
3. Frankreich
4. Deutschland
5. Tschechien
Stand: 12.05. 20:12
Wertungen: 37
Hier online werten!


ESC 2018 1.Semi PostTED:
1. Österreich
2. Tschechien
3. Israel
4. Zypern
5. Irland
Stand: 16.09. 00:23
Wertungen: 62
Hier online werten!


ESC 2018 2.Semi PostTED:
1. Moldawien
2. Australien
3. Dänemark
4. Schweden
5. Norwegen
Stand: 16.09. 00:26
Wertungen: 46
Hier online werten!


ESC 2018 PreTED:
1. Frankreich
2. Israel
3. Tschechien
4. Australien
5. Deutschland
Stand: 12.05. 20:55
Wertungen: 155
Hier online werten!







Im Forum Lissabon berichten einige OGAE Mitglieder von ihren Eindrücken vor Ort aus Lissabon.


Alle Videos findet ihr auch im Video-Blog Lissabon


Aktualisierung | Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
01.05.2018      Alexanders Kämpfe mit dem Sprechen

Alexander Rybak war bei seiner Pressekonferenz ziemlich verschlafen. Probe und Pressekonferenz waren definitiv zu früh für ihn. Er ist ein Nachtmensch und Aufstehen um 8 Uhr am Morgen sei für ihn die Hölle.

Alexander kam zum ESC zurück, weil er die große Freude der Fans für den ESC so liebt und er das riesige Vergnügen vermisst hat, das es bedeutet in die ESC-Bubble einzutauchen. Zudem hatte er Lust auf Portugal, wo jeder so unglaublich entspannt und freundlich wäre.

Er kam sehr erleichtert aus der ersten Proben, da die harte Arbeit und die anstrengenden Vorbereitungen nicht umsonst waren und alles auf der Bühne so gut funktioniert. Auch wenn noch gar nichts entschieden und das Finale noch fern ist.

Neben der Musik wurde lange über Integration von Auswanderern und Flüchtlingen in eine neue Gesellschaft gesprochen. Wichtig wäre, den Kontakt zur Herkunftskultur zu bewahren, aber sich genauso der neuen Gesellschaft zuwenden, sowie beide Kulturen und Sprachen zu pflegen, meint Alexander. Eine Erfahrung, die auch Alexanders Familile machte, als sie aus Weißrussland nach Norwegen kam. Er glaubt, dass seine Familie sehr gut in Norwegen integriert ist, ohne die weißrussische Identität aufgegeben zu haben.

Seinen Anspruch akzentfrei Englisch zu sprechen habe er allerdings aufgegeben. Je nach Tagesform würde er entweder mit norwegischem oder russischem Akzent sprechen. Cooles Amerikanisch zu imitieren wäre ihm zu anstrengend.

Überhaupt sei er leider sehr sprachfaul. Es würden ihm manchmal tausend Gedanken gleichzeitig durch den Kopf gehen und er darüber das Sprechen vergessen oder vergessen, was sein Gegenüber gerade gesagt habe. Das ging ihm in der Pressekonferenz heute auch so. Jede zweite Frage vergaß er oder er verstand sie nicht. Vielleicht liebt er deshalb auch seine Geige so, da sie über eine Sprache ohne Worte verfügt und dennoch alles ausdrücken kann.

Seine Social Media Aktivitäten sind ihm zwar wichtig, aber auch hier fällt es ihm schwer, schnell und dauerhaft zu agieren, weil er nur sehr ungern spontan etwas postet. Er braucht oft viele Tage um ein Foto oder ein Video auszuwählen. Er sei einfach zu sehr Perfektionist, um einfach irgendetwas rauszuhauen.

#eurovision #eurovision2018 #esc2018 #ogae #allaboard #destinationportugal #aufnachportugal

eingestellt von: Frank Albers
© Foto: Sigi Doppler

01.05.2018      Franks Nach(t)gedanken - 2. Probentag


#eurovision #eurovision2018 #esc2018 #ogae #allaboard #destinationportugal #swr #aufnachportugal

eingestellt von: Frank Albers
© Kamera: Karl Jakob

01.05.2018      The best ones come very quickly!

Irlands Journey of LOVE

Wie werden die Iren die Liebesgeschichte zwischen zwei jungen Männern des Videos von „Together“ auf der Lissaboner ESC-Bühne inszenieren? Diese Frage habe vermutlich nicht nur ich mir gestellt. Um es gleich vorwegzunehmen: die Dramaturgen haben sehr gute Arbeit geleistet. Sie haben Ryan, seinen Song und die getanzte Story stilvoll miteinander verknüpft.

Im Zentrum steht Ryan O‘Shaughnessy (gesprochen Oschoknessi) in schlichtem schwarzen Outfit mit seiner Gitarre, der den Blick der Kamera immer wieder zu seiner Duettpartnerin Clairan richtet, die ihn am Klavier begleitet. In behutsamen Kamerafahrten wird das männliche Liebespaar eingebunden, das in einem „virtuellen“ Park mit einer Brücke, einer Laterne und einer Parkbank die Höhen und Tiefen einer Liebesbeziehung getanzt darstellen.

In der Pressekonferenz erfahren wir, dass diese beiden irischen Tänzer auch diejenigen des Videos waren (Ryan kam gar nicht vor). Mit diesem Video wollte er einen Anstoss zum „Miteinander-darüber-reden“ starten (als Alternative zum Über-den-anderen-reden). Liebe ist Liebe, egal ob zwischen zwei Frauen, zwei Männern oder zwischen Mann und Frau. An alle diejenigen gerichtet, die sich dieser Perspektive bisher verweigern, startet Ryan den Aufruf, dass die Welt sich weiterentwickelt und lädt sie ein, mit der Zeit gehen.

Einen starken Einfluss auf die ESC-Teilnahme Ryans hat übrigens Salvador Sobral, der mit seinem Sieg die ESC-Welt auf den Kopf gestellt hat. Er hat Musik und Gefühl wieder in den Fokus der ESC-Welt gerückt. Ryan, der zunächst als Jungschauspieler zehn Jahre in einer irischen Telenovela mitgwirkt hat, hat erst mit 18 Jahren seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Seine diesjährige Teilnahme entschied sich während seiner USA-Tournee mit „Double on Irish dance“. Den Titel haben seine befreundeten Songwriter Laura und Mark mit ihm als Co-Autor in einem coffee shop in nur einer Stunde geschrieben („The best ones come very quickly“).

Und welchen Rat haben ihm sein Patenonkel Gary O‘Shaughnessy (ESC 2001), Paul Harrington und Charlie McGettigan mit auf den Weg nach Lissabon gegeben: No pressure - enjoy it!! Und genau das tut er.

Natürlich seid ihr auch herzlich eingeladen uns auf Facebook zu folgen!

Wolfgang Grube

#eurovision #eurovision2018 #esc2018 #ogae #allaboard #destinationportugal #aufnachportugal

 

 

eingestellt von: Florian Sondermayer
© Foto: Wolfgang Grube

30.04.2018      FuegOrgasmus

Mit welch Witz und Charme die sympathische Eleni ausgestattet ist, konnten die Zuschauer beim zypriotischen Meet & Greet live erleben. Auf die Frage, wie ihr das Lied Fuego vorgestellt wurde, erklärte sie, sie hatte In-Ears auf und nach den ersten Takten des Liedes begann sie leicht zu stöhnen, was sich im weiteren Verlauf des Songs steigerte, und am Ende des Liedes war klar, das ist ihr Lied mit dem sie auftreten möchte. Fuego wurde zu einem wahrlichen Orgasmus. Nach der heutigen Probe sei Eleni richtig glücklich gewesen. Der neben ihr sitzende Komponist und die Delegationsleiterin waren ebenfalls Feuer und Flamme nach dem Auftritt der quirligen zypriotischen Sängerin. Euphorisch teilte die Delegationsleiterin mit, Zypern sei bereit, den ESC 2019 vom westlichen zum östlichen Teil des Mittelmeers zu holen.

Eleni gab einen Ausschnitt der griechischen Version von Golden Boy, dem israelischen Beitrag des Jahres 2015 zum Besten. Sie erntete im Pressezentrum großen Applaus, denn kein Wunder, diese Version zählte in Griechenland und Zypern zu ihren Verkaufsschlagern.

Bei den Zuschauern im Pressezentrum konnte Eleni mit ihrer Herzlichkeit auf alle Fälle Sympathiepunkte sammeln.

#eurovision #eurovision2018 #esc2018 #ogae #allaboard #destinationportugal #aufnachportugal

Text: Markus Herrmann

eingestellt von: Stefan Ball
© Stefan Ball

30.04.2018      Zibbz engagieren sich gegen Mobbing

Das Schweizer Geschwister-Duo Zibbz (Co und Stee Gfeller) legten eine recht rasante Pressekonferenz hin. Ganz aufgekratzt plauderten sie über ihre Bühnenshow und waren voller Begeisterung über das portugiesische Team. Den Witz des Moderators, ein Element ihrer Bühnenshow würde ihn eher an das Fegen der Bühne erinnern, konterten sie damit, dass sie aus reiner Dankbarkeit für die tollen Gastgeber mal ein bisschen sauber machen wollten.

Ein wichtiges Anliegen nicht nur in ihrem Lied ist es den Geschwistern, ein Zeichen gegen Mobbing zu setzen, egal ob dieses real oder online stattfindet. Jeder von uns sei schon einmal durch Worte verletzt worden und es sei an der Zeit, gegen Mobbing jeglicher Art aufzustehen. Dazu gehört auch, dass jeder von uns lernt, mit Social Media verantwortungsbewusst umzugehen.

Musikalische Vorbilder der beiden sind Tina Turner, Pink, Michael Jackson und die Rolling Stones, was in ihrer Musik nur unschwer zu überhören ist.

Co wurde musikalisch in London und Los Angeles geprägt. Über ihre Zeit mit ihrem Bruder Stee in Los Angeles strahlte das Schweizer Fernsehen sogar eine mehrteilige Dokumentation aus, was ihnen in der Schweiz einige Popularität einbrachte.

Das Geheimrezept, warum sie als Geschwister erfolgreich als Geschäftspartner und Musiker zusammenarbeiten können und sich zudem auch noch privat mögen, ist ihrer Meinung nach, dass sie sich als Teenager längere Zeit nicht gesehen haben und sich dann als Freunde neu kennengelernt haben und dass man Privatleben und Geschäftliches klar voneinander trennt.

Die Bühnenshow der Schweizer ist vor allem durch ein marathongleiches Laufen von Sängerin Co geprägt. Ihr bauchfreies, sehr enges Kostüm verstärkt diesen Eindruck als Intensivsportlerin noch. Ansonsten ist es eine routinierte Rockshow, die keine großen Unfälle befürchten lässt. Bester Stimmung sind Co und Stee ohnehin. 

#eurovision #eurovision2018 #esc2018 #ogae #allaboard #destinationportugal #aufnachportugal

 

eingestellt von: Frank Albers
© Foto: Sigi Doppler

30.04.2018      Monsters vs. Glitzer-Fee

Das Beste aus Allem



Saara Aalto war beim heutigen Probentag das Glitzer-Sternchen des Tages. Glitzernde In-Ears, glitzernde Lack-Knie-Stiefel, glitzerndes kleines Schwarzes und glitzernder Schmuck. Ein sehr schönes Ensemble zu dieser ersten Probe für Finnland.



Und da Saara Herausforderungen mag, wagt sie einige Risiken dieses Jahr. Beim UMK musste noch jede Performance anders sein, nun konnte sie das Beste aus Allen mit nach Lissabon nehmen. Angefangen mit einer mythischen Sonne, auf welcher sie sich drehte. Für sie symbolisiert dies ihre Gedanken, welche gefangen sind und sich fürchten, und stets nur im Kreise drehen.



Befreit von diesem Sonnen-Rad steht sie auf einer neu konzipierten Treppenbühne mit zwei Abgängen. Nach ihrer Befreiung geht die Party für die Monster erst richtig los, dann erstrahlt das finnische Konstrukt in diversen Neon-Farben und lässt erahnen wie groß die Party kommenden Dienstag in der Arena sein wird.



Unterstützt von zwei Tänzern und zwei Sängerin lieferte sie schon eine recht gute erste Probe ab. An mancher Stelle kämpfte sie noch mit der Technik, grade mit dem Sonnen-Rad, welches zwischendurch stecken blieb, jedoch betonte sie später dass sie dies nicht schreckt, denn sie mag ja Herausforderungen. Auch befreite sie ihr Coming-Out als Künstlerin, keine unsichtbaren Wände mehr zu sehen, sondern zu wagen, grade bei ihrem Traum auf der Eurovisions-Bühne zu stehen.

Mit dem stimmigen Bühnenkonzept und einer sehr gut gelaunten Saara Aalto lässt dies viel für die nächste Probe erwarten.



She ain´t scared no more!



#eurovision #eurovision2018 #esc2018 #ogae #allaboard #destinationportugal #aufnachportugal

eingestellt von: Florian Sondermayer

30.04.2018      Armenisch zum Ersten

Das armenische Meet&Greet war eines jener Pressekonferenzen, bei denen seltsamerweise irgendwie Musik im Vordergrund stand und gleichzeitig eine jener immer seltener werdenden, bei denen der Künstler auf einen Dolmetscher angewiesen war. Das war in dem Fall aber auch stimmig. Natürlich bezog sich eine Frage darauf, dass heuer erstmals ein Eurovisionsbeitrag vollständig auf Armenisch gesungen wird. Für Sevak ist der Song Contest eine der besten Möglichkeiten, kulturelle Vielfalt zu zeigen und dies lässt sich musikalisch in der Landessprache bestmöglich umsetzen. Dafür gab es durch die Presse einen kräftigen Applaus.

Ansonsten wurde noch eine Gemeinsamkeit mit dem ukrainischen Vertreter Melovin entdeckt. Beide gewannen die Casting-Show X-Factor Ukraine, und zwar Sevak im Jahr nach Melovin.

Und bei alledem war immer wieder das breite, sympathische Grinsen aus seinem dichten, gepflegten Bart zu sehen.

Facebook #eurovision #eurovision2018 #esc2018 #ogae #allaboard #destinationportugal #aufnachportugal

eingestellt von: Stefan Ball
© Stefan Ball

30.04.2018      Grüße von Cesár Sampson



eingestellt von: Frank Albers
© Kamera: Karl Jakob

30.04.2018      Cesár: Zwangsfavorit?

Cesár beginnt seinen Vortrag mit einer Großaufnahme im Dunkeln, auf einer Plattform knieend. Vom der springt er schließlich herab und geht über die Bühne. Der Chor wird optisch leider nicht mit eingebaut, auch wenn er bei den einzelnen Durchläufen an verschiedenen Stellen kurz zu sehen ist. Gerade hier wäre aber eine klassische Chor-hinter-Sänger-Aufstellung passend. Farblich dominieren grau und schwarzdunkel, erhellt durch gezielte Lichteffekte.

Das Meet&Greet hat noch gar nicht begonnen, da hat einer der Pedro-Moderatoren Cesár und Österreich schon zum Mitfavoriten erklärt. Grund ist natürlich die bekannte Eurovisionsvergangenheit von Cesár und seinem Produktionsteam.

Mit dem Start für Bulgarien in Stockholm begann aber irgendwie auch das Projekt Österreich in Lissabon. Der erste Satz von "Nobody But You" stammt aus der Zeit beim damaligen Song Contest. Das restliche Lied entstammt einem fast zwei Jahre andauernden Entwicklungsprozess. Sollte aber (unerwartet) das Finale verpasst werden, läge das nicht an dem äußert starken 1. Halbfinale, sondern daran, selbst nicht das Beste gegeben zu haben, so der Sänger. Auch dessen familiär-musikalischer Hintergrund wurde angesprochen. Cesár wälzte aber die Auftritte seiner Verwandten mit Stars, v.a. der 1980er Jahre, nicht aus.

Die Presse erfuhr ferner noch, dass er seinen Tag im Hotel-Fitnessraum begann und dass er, aus seiner Naturverbundenheit heraus, keinen Sinn darin sieht, wegen ein paar Feiertagen Bäume zu fällen und als Christbäume aufzustellen. Am Ende wurde die Delegationsleitung noch explizit gefragt, ob der ORF so kurz nach Wien schon wieder bereit für einen weiteren Song Contest in der Alpenrepublik sei. Natürlich wäre er das, sogar in Cesárs Heimatstadt Linz, wenn die Infrastruktur stimmen würde.

Folgt uns auch auf Facebook

#eurovision #eurovision2018 #esc2018 #ogae #allaboard #destinationportugal #aufnachportugal

eingestellt von: Stefan Ball
© Stefan Ball

30.04.2018      Yianna als personifiziertes Nationalsymbol

Yianna hat als Kind immer davon geträumt, zum ESC zu fahren und es sei für sie immer noch kaum zu begreifen, dass sie nun endlich auf der großen ESC-Bühne stehen würde. Aber das ist natürlich eine der Geschichten, die viele Künstler hier in Lissabon wie eine Art Reflex aus dem PR-Training erzählen.

Ihr griechisches ESC-Lieblingslied sei "Anixi" (Griechenland 1991) und natürlich sang sie es für die anwesenden Fans und Journalisten in einer a-capella Version.

Auch wenn es ihr großes Ziel sei, den ESC zu gewinnen, rechne sie nicht zwingend damit, aber natürlich sei es immer ihr Ehrgeiz zu gewinnen, wenn sie in einem Wettbewerb antritt.

Sie ist Co-Autorin des Liedes und es ist ihr erstes in griechischer Sprache. Ihr Lied möchte Yianna  als einen Dialog zwischen ihr und ihrer Heimat Griechenland verstanden wissen. Deshalb verwendet die griechische Delegation auf der Bühne diverse nationale griechische Symbole. Wenn Yianna während ihres Auftritts die blau angemalte linke Handfläche in die Luft streckt, sei dies ein Symbol für feministische Kraft, aber auch für Griechenland. Die weißen Kleider sind ebenfalls ein nationales griechisches Symbol, in Anlehnung an die klassischen griechischen Statuen. Von der griechischen Sprache einmal ganz abgesehen. Unbekannt ist allerdings, wieviele Menschen außerhalb des griechischen Kulturkreises diese geheimen Hinweise erkennen und würdigen werden.

#eurovision #eurovision2018 #esc2018 #ogae #allaboard#destinationportugal #aufnachportugal

 

eingestellt von: Frank Albers
© Foto: Sigi Doppler

Aktualisierung | Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19

.

 
OGAE Germany e.V.