Eurovision Song Contest
2018
Forum Lissabon
Griechenland 2006
Platz 9
Anna Vissi
"Everything"
 
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OGAE - Termine
Grand Prix sur le Main, Frankfurt 26.10.2018
OGAE-Clubtreffen München 26.01.2019

ESC 2018 Finale PostTed:
1. Deutschland
2. Österreich
3. Israel
4. Frankreich
5. Zypern
Stand: 16.09. 00:15
Wertungen: 61
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Top5 ESC 2018 Predict:
1. Zypern
2. Israel
3. Frankreich
4. Deutschland
5. Tschechien
Stand: 12.05. 20:12
Wertungen: 37
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ESC 2018 1.Semi PostTED:
1. Österreich
2. Tschechien
3. Israel
4. Zypern
5. Irland
Stand: 16.09. 00:23
Wertungen: 62
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ESC 2018 2.Semi PostTED:
1. Moldawien
2. Australien
3. Dänemark
4. Schweden
5. Norwegen
Stand: 16.09. 00:26
Wertungen: 46
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ESC 2018 PreTED:
1. Frankreich
2. Israel
3. Tschechien
4. Australien
5. Deutschland
Stand: 12.05. 20:55
Wertungen: 155
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Im Forum Lissabon berichten einige OGAE Mitglieder von ihren Eindrücken vor Ort aus Lissabon.


Alle Videos findet ihr auch im Video-Blog Lissabon


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04.05.2018      Pinkes Portugal

Der portugiesische Beitrag besticht in seiner Aufmachung durch einfache Schlichtheit. Cláudias natürliche Blässe wird durch ein dünnes mantelartiges Etwas in Weiß unterstrichen und verleiht der Szenerie eine Spur Geisterhaftigkeit. Einen kurzen Kontrast bietet der Moment ihrer schwarz gekleideten „Duettpartnerin“.

Beide kamen in ihrem Bühnenoutfit zum Meet&Greet. Erst dort fiel die Jeans unter dem Mantel auf und auch die pinken Haare. Die hatte sie auch bei ihrem nationalen Sieg und daher muss sie damit für etwa drei Monate leben. Künstler neigen eben zur Abergläubigkeit.

Cláudia entpuppte sich als ein recht fröhliches Naturell. Momentan ist sie immer etwas müde, da die Teilnahme am Song Contest doch recht arbeitsintensiv ist. Ihrer Duettpartnerin, der Komponistin Isaura, geht es nicht viel besser.

Isaura hat Cláudia für ihr Lied ausgewählt, weil deren Stimme den richtigen Charakter hat und sie über Facebook angeschrieben. Cláudia konnte erst gar nicht glauben, dass die Sängerin gerade sie kontaktierte. Ursprünglich war ein anderes Lied für die Vorentscheidung vorgesehen. Aber auch in diesem hat sich die Komponistin mit den Tod ihrer Großmutter befasst. Das Thema blieb also weitgehend gleich. Der kurz angestimmte Ausschnitt war aber zu kurz, um sich etwas unter dem Lied vorstellen zu können.

Die Antwort auf die Frage nach Cláudias portugiesischem Lieblingsbeitrag, abgesehen vom Siegerlied, war etwas landessprachig vernuschelt; es könnte aber „E depois do Adeus“ (1974) oder „Antes do adeus“ (1997) gewesen sein. Jetzt muss sie aber erst einmal ungarisch lernen. Da sie ihren Beitrag schon in vielen Sprachen gesungen hat, wurde ihr von OGAE Hungary ein ungarischer Text überreicht.

Derzeit arbeitet Cláudia an ihrer ersten Single, die noch dazu von Luisa Sobral geschrieben sein muss. Ansonsten wissen wir nun, dass ihr persönliches Paradies die freie Natur ist und sie Salvador Sobrals Meinung über Musikqualität insoweit teilt, als es bei Musik um echte Gefühle geht.
Den Abschluss bildete das bewährte Mittel, einen Ausschnitt des eigenen Titels zu singen.

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eingestellt von: Stefan Ball
© Stefan Ball

04.05.2018      Der gereifte Alexander Rybak

Dass die zweite Probe für Alexander Rybak gut lief, war sofort klar, als er zur Pressekonferenz kam. Voller Energie und strahlend spielte er als Auftakt Charpentiers Eurovisionshymne zur Freude aller auf seiner Geige. Auf die Einstiegsfrage, ob er sich seit seinem Sieg verändert habe, erzählt er, dass es ihm zwar immer noch schwer falle, Nein zu sagen, umso bewusster entscheidet er sich allerdings für das JA. Schmerzlich waren für ihn seine Fehlversuche als Komponist und das Scheitern in den nationalen Vorentscheidungen von Malta und Weissrussland. Allerdings haben ihn diese Erfahrungen zugleich reifen lassen. Während er 2009 noch unbedingt alle Fäden selbst in der Hand haben musste, setzt er mittlerweile auf Teamwork! Zusammenarbeit macht die Dinge einfach besser.

Zukünftig wird Alexander mehr auf einzelne Projekte setzen. Sei es auf dem Gebiet der Musik oder auch als Autor. Er hat ein Kinderbuch „Bully Troll“ geschrieben und seine Arbeiten an der Umsetzung als Musical sind bereits weit gediehen. Anstoß für die Geschichte war ein blaues T-Shirt, das er als Kind von seinem Vater geschenkt bekommen hat. Dieses Shirt machte ihn, der in der Schule der Aussenseiter war, plötzlich stark und attraktiv. Als er von seinen Mitschülern trotzdem gehänselt wurde und sie sein geliebtes T-Shirt in den Dreck warfen, frug er: Warum? Die Antwort: Wir haben nichts gegen Dich, nur etwas gegen Dein T-Shirt. Eine nachhaltige Erinnerung für ihn.

Für den ESC in Lissabon wollte er übrigens noch mehr als die 2 veröffentlichten ESC-Coversong-Videos machen, weil ihm das Riesenspaß macht - er nimmt es allerdings mittlerweile mit Humor und lediglich als Ansporn, sich manchmal mehr vorzunehmen, als er dann am Ende umsetzen kann. Es ist spürbar, dass Alexander Rybak mit sich im Reinen ist und die Rückkehr auf die ESC-Bühne zur Freude aller genießt.

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eingestellt von: Wolfgang Grube
© Foto: Wolfgang Grube

04.05.2018      Fühle den Wind und das Meer

Wenn man Rasmussen mit seinen Seemännern auf der Bühne sieht und den Beat des Songs hört, spürt man förmlich die frische Brise, die einem um die Nase weht. Sie wirken sicher und frei und die Töne sitzen auch. Die Inszenierung passt großartig auf die diesjährige Bühne und wirkt auch auf den Bildschirmen nahe zu perfekt. Ob Dänemark das Ding nach Hause holt, werden wir sehen. Vom Gesamtbild könnte er auf jeden Fall ein Kandidat sein.

In der Pressekonferenz berichtete Rasmussen, dass er den Sound sehr gut fand, jedoch noch etwas am Wind und dem Schnee gearbeitet werden müsse um ein tolles TV-Bild zu bekommen. Sie würden sich hier so wohl fühlen, da die Bühne mit der Welle toll mit ihrem Lied harmoniert. Am Ende der Pressekonferenz sang er noch den ersten Siegertitel der Dänen, “Dansevise“ aus dem Jahr 1963.

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Christian Wittkötter

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eingestellt von: Florian Sondermayer
© EBU

04.05.2018      1982

Serbiens zweite Probe brachte noch wenig Klarheit, ob der Einzug ins Grand Final gesichert ist. Die Choreographie wirkt sehr aufgesetzt und scheint auch den Künstlern nicht zu liegen, da sie den Eindruck vermitteln, dass die Darbietung Arbeit sei und nicht Freude an der Musik. Es ist schwer zu beschreiben, wie manche Bewegung und Position sehr merkwürdig anmuten auf dem TV-Bild, grade diese schon fast sportliche Übung der angewinkelten Knie bei auseinander gestellten Beinen und dazu eine schlangenartige Bewegung. Auch sollte die Sängerin links darauf achten wie hoch sie in der Choreo ihren rechten Arm erhebt, eine ausgestreckte Faust wäre sicher weniger verfänglich. Stimmlich waren die Balkanikas gut drauf und die Balkanklänge werden egal wie Viele begeistern.

In der Pressekonferenz unterstrich Sanja Illic, dass er das Niveau der diesjährigen Beiträge als sehr hoch eracht und gefühlt jedes Jahr dieses noch einmal steige. Nach all den Auftritten weltweit fühlt die Gruppe aber bereits jetzt, dass Lissabon für sie ein besonderes Erlebnis ist, und sich ins Band-Gedächtnis tief eingraben wird. Während der Pressekonferenz gaben Balkanika noch kleine musikalische Einlagen, sei es der Ausflug ins Jahr von Nicole, 1982, oder in bulgarische Klänge. Sehr beeindruckend.

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eingestellt von: Florian Sondermayer
© Foto: EBU

04.05.2018      San Marino: Gerechtigkeit für Valentina

Die leichte Dancenummer aus San Marino kam in der Halle gut an. Selbst, wenn einem das Lied nicht so zusagt, muss man mitwippen und bekommt gute Laune. Im Einzelgesang sind Jessika und Jenifer sicher, zusammen könnte es aber noch etwas harmonischer klingen, was sie bestimmt auch noch bis zum Semifinale schaffen.

Für einen Lacher sorgte einer der Roboter, der erst ein Schild mit “nur ein Rehearsal“ hochhielt, was sich dann aber umklappte und man „Gerechtigkeit für Valentina“ lesen konnte.

Bei der anschließenden Pressekonferenz war einer der fünf Roboter anwesend und fing auch gleich zur Belustigung aller an, aus dem Nähkästchen zu plaudern. Jessika witzelte, von eben Jenem einen Heiratsantrag erhalten zu haben. Man erfuhr von ihr, dass sie bereits seit dem sechsten Lebensjahr großer Fan des Song Contest sei. Ihre Duettpartnerin Jenifer Brening ergänzte, auch schon im Alter von 2 Jahren vor dem Fernseher auf dem Tisch getanzt zu haben, als ihre Eltern den Grand Prix schauten.

Beide als Nicht-San Marinesinnen seien sehr stolz, dieses Jahr die kleinste Teilnehmernation repräsentieren zu dürfen.

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eingestellt von: Stefan Ball
© Text: Christian Wittkötter, Bild: Sigi Doppler

04.05.2018      Bühne frei für Alexander Rybak

Nach 9 Jahren steht Alexander Rybak das zweite Mal wieder selbst auf der ESC-Bühne. Im Gegensatz zu anderen arbeitet er für seinen Auftritt ohne zusätzliche Aufbauten und nutzt die komplette Hauptbühne zusammen mit seinen 4 Tänzern als Plattform für die Choreographie seines Songs. Natürlich dürfen dabei die eingeblendeten Strichzeichnungen wie die Glühbirne, die Noten, das Keyboard ... nicht fehlen. Das Timing mit diesen virtuellen Gimmicks klappt bei der 2. Probe bestens. Und auch der „Auftritt“ seiner Geige ist wirkungsvoll inszeniert.

Die Kameraführung ist auf Alexander und den Rhythmus der Inszenierung gut abgestimmt und bringt den funkigen Wohlfühl-Song zum Funkeln, nicht nur durch den zusätzlichen Einsatz von Pyro.

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eingestellt von: Wolfgang Grube
© Foto: Wolfgang Grube

04.05.2018      From Belgium with LOVE

Sennek war mit ihrer zweiten Probe sehr zufrieden. Für eine Perfektionistin ist das keine selbstverständliche Aussage. Sie nutzt für ihren Auftritt nicht die Hauptbühne, sondern den Bühnen-Steg und bewegt sich unprätentiös elegant in ihrem schwarzen Bühnenoutfit passend zu ihrer Komposition. Der Song ist für sie massgeschneidert und passe zu ihrer Stimme und zu ihrer Persönlichkeit.

In "A Matter of Time" geht es um das letzte Treffen eines Paares, das sich zwar noch liebt, aber zukünftig getrennte Wege gehen wird. Als treffendes Symbol hierfür steht die zerbrechende Teekanne im Video. Sennek verrät, dass die Idee hierfür beim ersten Gespräch mit Co-Autor Alex Callier entstand, als beim gemeinsamen Teetrinken eben jenes Malheur passierte und gleich in den Songtext einfloss (Sometimes it feels like it’s meant to be broken). Den „James Bond-Touch“ des Songs führt Sennek auf den Einsatz der Streicher des Brüsseler Philharmonie-Orchesters zurück und nimmt den Vergleich gerne als Kompliment an.

Nach ihren James Bond Song-Favoriten gefragt nennt sie Skyfall, Goldfinger und The world is not enough. Ihr Ziel ist, unter die TOP 10 zu kommen - und dafür gibt sie ihr Bestes. Bei ihren Auftritten trägt sie immer ihren Energiestein - sie sei eben ein dem Mystischen verbundener Mensch. Nach einer lustigen Geschichte im Zusammenhang mit dem ESC gefragt, erzählte sie von einem Treffen mit ihren Eltern, denen sie im Vorfeld eine große Überraschung ankündigte. Voller Freude fragten sie Sennek „Bist Du schwanger?“ „Nein, ich trete für Belgien beim ESC an“.

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eingestellt von: Wolfgang Grube
© Foto: Wolfgang Grube

04.05.2018      Proben-Clips vom 3. Mai



eingestellt von: Frank Albers
© Kamera: Karl Jakob

04.05.2018      Brückentag für die Schweiz

„Proud Mary“ wird ja gerne mal auf Eurovisions-Pressekonferenzen gesungen. Aber so gefühlvoll und harmonisch, wie das Coco und Steff aus der Schweiz gemeinsam mit Song-Mitautorin Laurell Barker heute getan haben, hört man das selten. Corinne Gfeller - die weibliche Hälfte des Geschwisterduos „Zibbz“ - ist ein großer Fan von Tina Turner. Und dieser Song hat es ihr besonders angetan. Steff berichtete, dass man beim Auftritt nicht viel im Vergleich zur ersten Probe verändert habe, dass es allerdings noch in puncto Kameraführung, Bildschnitt und technischer Umsetzung Optimierungsmöglichkeiten gebe.

Die beiden zeigten sich sehr zufrieden - und das konnten sie auch sein. Für das Publikum in der Arena wird „Stones“ ein schönes Highlight werden, denn der Song kommt mit kraftvollem Rumms daher. Die Inszenierung ist unspektakulär, aber durchaus rockig wirkungsvoll. Der Dienstag wird ein echter Brückentag für die Schweiz, denn Corinne schreitet selbstbewusst und perfekt singend durch das Bühnenbild, das durch zwei seitliche Brücken geprägt ist. Steff hämmert wie eh und je deftig, aber sympathisch auf seine Drums, auf die Coco am Schluss souverän steigt. Vielleicht ist sie zuvor sogar etwas lange zu Fuß unterwegs.

Die Zibbz-Show kommt ohne Firlefanz aus und konzentriert sich auf die soulig-rockige Power des Liedes. Die beiden träumen von einer Top-10-Platzierung, wissen aber, dass sie sich im „semifinal of death“ - wie es Coco nennt - durchsetzen müssen. Genau 30 Jahre nach dem letzten Schweizer Sieg mit Céline Dion sind sie ganz zu Recht guter Dinge, denn sie haben ihren Auftritt richtig gut im Griff.

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eingestellt von: Reinhard Ehret
© Foto: Sigi Doppler

04.05.2018      Zyperns Eleni greift nach den Sternen

Zyperns albanienstämmige Sängerin Eleni Foureira hat bereits 27 Musikpreise gewonnen, aber der Sieg beim Eurovision Song Contest wäre auch für sie der absolute Höhepunkt. ESC-Fan ist Eleni bereits seit vielen Jahren, spätestens seit sie 2008 schon mal als Chorsängerin dabei war. Was den ESC betrifft, hat auch Elenis enge Freundin Ivi Adamou großen Einfluss auf sie. Ivi vertrat Zypern 2012 in Baku (ebenfalls mit einem Lied des diesjährigen zyprischen Komponisten Alex Papaconstantinou) und Eleni hält sie für eine perfekte Sängerin und Persönlichkeit.

Mit ESC-Siegerin Ruslana ist sie aufgetreten und hat mir ihr gemeinsam "Wild Dances" gesungen, was sie auch in der Pressekonferenz vorführte. Ruslana gab ihr auch den Rat, als Solistin beim ESC anzutreten. Ihr wäre es vor allem zu verdanken, dass sie in diesem Jahr in Lissabon am Start ist.

Komponist Alex Papaconstantinou betonte, wie stolz er ist, für einen, wie er sagte, zukünftigen internationalen Topstar wie Eleni zu arbeiten.

Elenis hier in Lissabon heiß diskutiertes Catsuit-Kostüm wurde in Griechenland entworfen von einem Designer der auch für Beyonce und Jennifer Lopez  arbeitet.  Auch die Choreographin kommt aus Griechenland und feierte Eleni in der Pressekonferenz für ihre perfekte Körperbeherrschung.

Nach Portugals Sieg im letzten Jahr hält Zypern nun den Rekord mit den meisten ESC-Teilnahmen ohne Sieg. Auf die Frage, ob Zypern in diesem Jahr endlich gewinnen kann, kam die eindeutige Antwort: "Ja, aber 42 andere Länder auch". Vor allem freuen Eleni die positiven Reaktionen des Publikums auf ihren Auftritt. Wenn dann noch der Sieg oder eine gute Platzierung hinzukommen sollten, umso besser!

Für die Zeit nach dem ESC hat Eleni bereits viele Pläne. So wird eine neue Single auf Französisch erscheinen und eine spanische Version von „Fuego“ wird in Kürze veröffentlicht.

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eingestellt von: Frank Albers
© Foto: Frank Albers

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