Eurovision Song Contest
2019
Forum Tel Aviv
VE Aserbaidschan 2014
Platz 1
Dilara Kazimova
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 Eurovision Song Contest 
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OGAE - Termine
Spree Grand Prix 19.10.2019
Grand Prix sur le Main 25.10.2019
OGAE-Clubtreffen München 25.01.2020

ESC 2019 Finale PostTed:
1. Schweiz
2. Niederlande
3. Norwegen
4. Italien
5. Schweden
Stand: 12.09. 09:55
Wertungen: 60
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Top5 ESC 2019 Predict:
1. Niederlande
2. Schweiz
3. Australien
4. Island
5. Russland
Stand: 18.05. 19:44
Wertungen: 38
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ESC 2019 1.Semi PostTED:
1. Australien
2. Tschechien
3. Estland
4. Slowenien
5. Serbien
Stand: 28.08. 19:28
Wertungen: 56
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ESC 2019 2.Semi PostTED:
1. Schweiz
2. Niederlande
3. Schweden
4. Norwegen
5. Aserbaidschan
Stand: 28.08. 19:26
Wertungen: 54
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ESC 2019 PreTED:
1. Schweiz
2. Niederlande
3. Italien
4. Norwegen
5. Schweden
Stand: 18.05. 20:23
Wertungen: 142
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Im Forum Tel Aviv berichten einige OGAE Mitglieder von ihren Eindrücken vor Ort aus Tel Aviv.


Alle Videos findet ihr auch im Video-Blog Tel Aviv


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10.05.2019      Österreich: Paenda holt ziemlich viel raus

Paenda macht ihre Sache wirklich gut. Nur ein Barhocker auf der Bühne und Licht. Weniger kann manchmal mehr sein. Die Kamera kreist um die Sängerin. Das gibt ihr eine starke Präsenz. Allerdings nicht jedes Bild oder jeder Schnitt sitzt oder wirkt gelungen.

Aber es ist noch eine Probe. In Paendas Gesicht kann man lesen, man sieht ihre Gefühle. Und sie wird von Probe zu Probe besser. Plötzlich scheint auch für Österreich das Finale greifbar.

Text: Lothar Zimmermann

eingestellt von: Biggi Müller
© Foto: Stefan Ball

10.05.2019      Pressekonferenz Schweden: Wow! Was für Stimmen

John Lundvik machte sein Verspechen wahr und brachte die "Mamas", seine Backgroundsängerinnen zur Pressekonferenz mit. Bis die pfundigen Damen sich auf die knappen Stühle verbracht hatten, das dauerte, wurde aber von eigenem Gekicher und Gepruste begleitet. Die Mamas seien von Paris, einer in Stockholm lebenden Amerikanerin zusammengestellt worden und von der ersten Sekunde an, hätte es gefunkt und die vier Damen würden auch nach dem Song Contest gerne zusammen weitere Projekte angehen. Die Damen sind einfach fantastisch mit einem ansteckenden Lachen, Charme, Ausstrahlung und einer überspringenden Energie. Man fühlt förmlich die Power, die von ihnen ausgeht.

Und als sie dann noch sangen, bebte der Saal. John Lundvik wurde hier zur Nebenfigur und das machte ihm auch scheinbar nichts aus, ein sympathischer Umstand, der ihn von vielen seiner Kollegen abhebt und unterscheidet. John erklärte auch, dass er keine Starallüren oder dergleichen habe, er sei zweifacher Familienvater und habe zwei wundervolle Kinder im Alter von zwei und vier Jahren, da sei er schon zu Hause kein Star, denn er habe seine persönlichen zwei Stars, seine Kinder.

Das schwedische Team macht einen rundum runden, gewachsenen Eindruck, einfach zum Knuddeln. Ihr Aufwärmlied sei "Dancing Queen", einen Auszug seht Ihr auf facebook

eingestellt von: Klaus Woryna
© Foto: Stefan Ball

10.05.2019      Pressekonferenz Dänemark: Liebe ist für alle da


Mit einer Ukulele und ihrer Auftrittstruppe an Bord betrat Leonora die Bühne vor der Journalistenschar. Neben einer Acapellaversion von „Love Is Forever“, die wir Euch wieder in Facebook eingestellt haben, erfuhren die Anwesenden, dass Leonora ihre erfolgreiche Karriere als Eiskunstläuferin zu Gunsten eines guten Schulabschlusses aufgegeben habe.

Mit der Herausforderung, gleichzeitig zu singen und die Leiter hinaufzusteigen, komme sie nach langer Übung sehr gut zurecht. Um mit der Botschaft, dass Liebe für alle da sei, möglichst viele Menschen zu erreichen, habe man sich für die Mehrsprachigkeit des Beitrags entschieden.
 

eingestellt von: Markus Herrmann

10.05.2019      Schweden: Gänsehaut, viel Applaus und Bravo-Rufe in der Halle

Wird Schweden wieder in Israel gewinnen? Die Kamera ist ganz dicht auf John Lundvik, der am Anfang noch alleine auf der Bühne steht. Fast wie der Erlöser steht John Lundvik plötzlich im goldenen Licht. Das ist vielleicht ein wenig zu viel, bei der ansonsten perfekten Inszenierung.

Großartige Bühnenpräsenz, mitreißender Groove. Dann kommen die Background Singer dazu, der Song nimmt noch stärker an Fahrt auf. Nur Light and Sound, keine überflüssigen zusätzlichen Effekte. Die Schweden können es einfach und liefern 100 prozentig ab.

Text: Lothar Zimmermann

eingestellt von: Biggi Müller
© Foto: Stefan Ball

10.05.2019      Pressekonferenz Rumänien: Dracula lässt grüßen

Auf der spärlich besuchten Pressekonferenz Rumäniens zeigte sich das Team rund um Ester im Gegensatz zu dem dramatisch-grimmig inszenierten Auftritt fröhlich gutgelaunt. Auf diesen Widerspruch angesprochen, räumte Ester offen ein, dass sie, bevor sie auf die Bühne gehe, einen Schalter umlege und sich völlig in ihre Bühnenrolle verwandele.

Als das Video gefilmt wurde, kam die Inspiration und die Stimmung auf, eine Dracula-Adaption als thematische Umsetzung zu wählen. Ein eigenes Album mit 12 Songs avisierte Ester für in ca. 3 Monaten. 

eingestellt von: Klaus Woryna
© Foto: Markus Herrmann

10.05.2019      Zauberhaft - Mit Leonora über den Wolken schweben! 

Ein riesiger Stuhl auf der Bühne, Regenbogen und Sonne. Leonora steigt zum Himmel auf. Ist da die Liebe? Es ist Heile Welt pur, es ist Kitsch, es ist einfach wunderbar. Am Anfang wackelt Leonoras Stimme noch ein wenig, aber bei so viel Charme, was soll‘s.

Ein Lied, tatsächlich ein Lied im klassischen Sinn, das berührt und zum Mitwippen einlädt. Schunkeln und sich in den Armen liegen, das ist Eurovision. Etwas Hoffnung für alle, „ein bisschen mehr Frieden“ diesmal aus Dänemark. Love is forever.

Text: Lothar Zimmermann

eingestellt von: Biggi Müller
© Foto: EBU

10.05.2019      Rumänien: Muss es soviel Pyrotechnik sein?

Rumänien hat – im Gegensatz zur ersten Probe - verschiedene Bühnen-Setups ausprobiert und es scheint, dass jetzt das endgültige Bühnenbild steht. Die Tänzer agieren mit Ester Peony in der Mitte der Bühne (auch hier finden Lederriemen im Outfit ihre Fortsetzung). 

„On A Sunday“ wird jetzt auch kameratechnisch flüssiger in Szene gesetzt – die Schnitte passen besser zum Rhythmus. Traditionell wird die eingesetzte Pyrotechnik erst im letzten Probendurchlauf eingesetzt. Da wird allerdings m.E. sehr übertrieben: Viel Feuer, Flammen und goldener Sprühregen, was sich dann in ein Meer aus rosa Blumen verwandel, lenkt einfach nur vom Song ab. Dass einer der Tänzer dem Feuer weichen musste, ist aber nicht bestätigt. Er hatte lediglich ein Problem mit seinem Verstärker und konnte deshalb nicht mitmachen.

eingestellt von: Biggi Müller
© Foto: EBU

10.05.2019      Pressekonferenz Lettland: Lagerfeuerromantik

Auch wenn sie so aussahen, frisch vom Campingplatz am See auf die Bühne der Pressekonferenz gekommen zu sein, waren die Letten doch nur sonnenverbrannt vom Wellenreiten am Strand von Tel Aviv. Ebenso unkompliziert und locker stellten sie sich den Fragen, die sie ebenso ruhig wie ihr gesamter Auftritt ist, beantworteten.

Groß vorbereitet hatten sie sich auf die Pressekonferenz nicht und gerade diese Unaufgeregtheit, einfach Fragen und Geschehnisse auf sich zukommen zu lassen, machten das natürliche lettische Team sehr sympathisch. Als sie dann noch ihren Song anstimmten, nur mit Gitarrenbegleitung, während der Frontsänger auf dem Gitarrenkasten mitklatschte, fühlte man sich unweigerlich an den Campingplatz am See in einer lauen Sommernacht versetzt.

Authentizität ist für Carousel auch das Wichtigste, um ehrliche, glaubwürdige Musik zu machen - daher seien sie ganz bei sich und das mache sie zusammen als Band auch stark.

eingestellt von: Klaus Woryna
© Foto: Markus Herrmann

10.05.2019      Lettland vergibt Chancen! 

Aus diesem Song könnte etwas werden! Noch 6 Tage bleiben... Das Lied hat etwas, aber zum Erfolg fehlt noch einiges. Die rauchige Stimme von Sabine Zuga passt perfekt zu „That Night“, aber es fehlt der Sängerin die Lockerheit, Flirt mit der Kamera.

Auch aus der optischen Umsetzung ließe sich noch mehr rausholen. Da der Song sich gegen Ende sehr wiederholt, müsste wenigstens optisch etwas passieren. Schade!

Text: Lothar Zimmermann

eingestellt von: Biggi Müller
© Foto: Stefan Ball

10.05.2019      Schweiz: Let‘s Dance 

Zu den ESC - Partyhits wird von nun an „S(he) got me“ gehören! Wow, das macht Spaß. Aber warum heißt der Song nicht „Dirty Dancing“? Luca Hänni erfüllt alle Erwartungen und hat gute Chancen ganz oben dabei zu sein. Kleines Minus: „Fuego“ lässt grüßen.

Aber was ist schon neu, Dirty Dancing gibt es ja auch schon mindestens seit 1987. Wenn die Tänzer synchron wären, sehe alles noch besser aus. Luca Hänni ist aber schon jetzt in Topform. 
Und er wird mit jeder Probe noch besser.

Text: Lothar Zimmermann

eingestellt von: Biggi Müller
© Foto: Stefan Ball

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