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OGAE - Termine
Regionaltreffen Stuttgart 14.03.2020
Preview-Treffen München 04.04.2020

ESC 2020 - Termine
 Präs. Deutschland 27.02.
 HF1 Serbien 28.02.
 HF2 Portugal 29.02.
 VR5 Schweden 29.02.
 VE Kroatien 29.02.
 VE Island 29.02.
 HF2 Serbien 29.02.
 VE Estland 29.02.
 VE Moldau 29.02.
 VE Serbien  01.03.
 VE Rumänien 01.03.
 Präs. Griechenland 01.03.
 VE Israel 03.03.
 Präs. Schweiz  04.03.
 Präs. Österreich 04.03.
 Präs. Niederlande 04.03.
 VE Weißrussland 06.03.
 VE Schweden 07.03.
 VE Portugal 07.03.
 VE Finnland 07.03.
 VE Dänemark 07.03.
 ESC HF1 12.05.
 ESC HF2 14.05.
 ESC Finale 16.05.



01.02.2020      Am 10. Februar verrät der NDR mehr

In der entspannten Gewissheit "Ich weiß schon was, was Ihr nicht wisst", twitterte Dr. Thomas Schreiber nach Ablauf des Monats Januar: "Huch - ist ja schon Februar" und fügte ein Heiligenschein-Emoticon hinzu. Bis "Ende Januar", so hatte zuvor die Pressestelle des NDR angekündigt, sollte es Informationen zum deutschen Eurovisionsbeitrag 2020 geben. Möglicherweise findet man es rührend, dass die Fans schon ungeduldig warten – aber das wäre reine Vermutung. 

Dass es in diesem Jahr wohl zu keiner Vorentscheidungsshow kommen würde, ahnt man schon seit geraumer Zeit. Etwas überraschend mag es der eine oder andere empfinden, dass man die Fangemeinde nun noch bis zum 10. Februar zappeln lässt. Wir werden sicher bald Gelegenheit bekommen, darüber zu sinnieren, ob dieses außergewöhnlich lange Schweigen sinnvoll war, oder ob man einfach die Phase der möglichen öffentlichen Diskussion über den Modus der Entscheidungsfindung (das "deutsche Auswahlverfahren", wie es inzwischen auf eurovision.de heißt) so kurz wie möglich halten wollte. Letzteres hätte dann vermutlich mit dem Xavier-Naidoo-Desaster vom Herbst 2015 zu tun. Wir bleiben geduldig. Denn Herr Schreiber twitterte immerhin: "Der Countdown läuft." Für wen wohl?



eingestellt von: Reinhard Ehret
© Foto: NDR

Weitere Meldungen aus dem Newsforum:

Im Newsforum erfahrt ihr Neuigkeiten zum Thema Eurovision Song Contest und zur OGAE.
Schreibberechtigt sind einige ausgewählte OGAE-Mitglieder.


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23.02.2020      Alicja Szemplińska mit "Empire" für Polen

Die nur aus drei Liedern bestehende polnische Vorentscheidung gewann am Sonntagebend Alicja Szemplińska mit "Empire".



eingestellt von: Frank Albers

22.02.2020      Go_A mit "Solovey"für die Ukraine

Die Band Go_A hat die ukrainische Vorentscheidung in Kiew gewonnen und wird die Ukraine mit dem ukrainisch-sprachigen Led "Solovey" beim ESC 2020 repräsentiere.
In Klang und Sil erinnert das Lied stark an den polnischen Beitrag 2019.



eingestellt von: Frank Albers

22.02.2020      Ana Soklič mit "Voda" für Slowenien

EMA 2020 hat eine Siegerin: Ana Soklic mit ihrer hymnischen Ballade "Voda". Sie gwann das Superfinale der Top2 gegen Lina Kuduzovic.
Ana wurde in Slowenien durch ihre X-Faktor-Teilnahme bekannt.
Sie wird "Voda" beim ESC in Rotterdam voraussichtlich in der slowensichen Originalfassung singen.


 

eingestellt von: Frank Albers

18.02.2020      Hooverphonic singen "Release Me" für Belgien

Die Gruppe Hooverphonic wurde bereits im Herbst 2019 als Repräsentanten Belgiens bekannt gegeben, nun wurde auch ihr Lied "Release Me" veröffentlicht.



eingestellt von: Frank Albers

16.02.2020      Tom Leeb singt "The Best In Me" für Frankreich

Die Franzosen haben sich überraschend für eine schwedische Produktion als Beitrag für Rotterdam entschieden. Tom Leeb wird die Ballade "The Best In Me" singen. Geschrieben von Thomas G:son, Peter Boström und John Lundvik. Einen französischen Anteil bringen Amir (Frankreich 2016) und Lea Ivanne ein, die am Text beteiligt sind.
Tom wird das Lied zweispraching englisch und französich singen.
Präsentiert werden wird das Lied erstmals heute abend direkt vom Eiffelturm (Sonntag, 16.2.) am Ende der Show "20h30 le dimanche".
 
Hier eine Vorab-Audio-Veröffentlichung:


eingestellt von: Frank Albers

15.02.2020      The Roop mit "On Fire" für Litauen

Auch Litauen hat eine Entscheidung getroffen: Die Vorentscheidung für Rotterdam gewann die Elektro-Rock-Band The Roop mit "On Fire". Sie gewannen sowohl die Jurywertung als auch das Televoting.
2018 hatten sie es schon einmal in der Vorenstcheidung versucht, waren damals aber noch knapp gescheitert.



eingestellt von: Frank Albers

15.02.2020      Athena Manoukian mit "Chains On You" für Armenien

Mit deutlichem Vorsprung gewann die 25jährige griechisch-armenische Sängerin Athena Manoukian die armenische Vorentscheidung zum ESC 2020. Sie wird in Rotterdam mit "Chains On You" an den Start gehen.
Athenas musikalische Karriere fand bisher primär in Griechenland und Zypern statt, in beiden Ländern war sie wiederholt im Gespräch für eine ESC-Teiinahme, geklappt hat es bisher nicht. Athena arbeitet als Sängerin, Komponistin und Produzentin eng mit den großen Namen der grichischen Misikszene zusammen, u.a. auch Helena Paparizou.



eingestellt von: Frank Albers

15.02.2020      Ulrikke Brandstorp mit "Attention" für Norwegen

Ulrikke Brandstorp hat mit "Attention" den 60. Melodi Grand Prix gewonnen und wird somit Norwegen in Rotterdam vertreten. Teil des Komponisten-Teams ist Kjetil Mjörland, der Norwegen 2015 in Wien vertrat.
Ulrikke wurde 1995 geboren, ist Musicalsängerin und nahm bereits 2017 schon einmal an der norwegischen Vorentscheidung teil ("Places", Platz 4).



eingestellt von: Frank Albers

11.02.2020      Roxen für Rumänien

Nach den wenig erfolgreichen Versuchen der letzten Jahre, geht der rumänische Sender TVR in diesem Jahr neue Wege und kooperiert mit dem Label Global Records. Gemeinsam wählten sie die Sängerin Roxen intern für den ESC 2020 aus.
Roxen heißt eigentlich Larisa Roxana Giurgiu und hatte 2019 mit "You Don't Love Me" einen Nummer-3-Hit in den rumänischen Airplay-Charts.
Am 1. März wird Roxen allein die rumänische Vorentscheidung bestreiten und dort fünf Titel vorstellen, aus denen dann der Beitrag Rumäniens für Rotterdam ausgewählt werden wird.

eingestellt von: Frank Albers

10.02.2020      Zwei Jurys wählen deutschen ESC-Beitrag

Der NDR hat sich für die Auswahl des deutschen Beitrags beim ESC 2020 für eine Wahl durch Expertinnen und Experten entschieden. Zwei unabhängige Jurys haben ausgewählt, wer für Deutschland in Rotterdam auftritt: eine "Eurovisions-Jury" mit 100 Menschen aus ganz Deutschland und eine internationale Expertenjury aus 20 Musikprofis. Diese Musikprofis gehörten alle schon einmal zur nationalen ESC-Jury ihres Heimatlandes. Auch beim Eurovision Song Contest setzen sich die vergebenen Punkte jeweils zur Hälfte aus der Wahl der Zuschauerinnen und Zuschauer und der Wahl der nationalen Jurys zusammen. An diesem Verfahren hat sich der NDR orientiert.
In einem mehrstufigen Verfahren haben diese beiden Jurys sowohl Künstlerinnen und Künstler als auch Songs bewertet.
Christian Blenker, der neue ARD-Teamchef für den Eurovision Song Contest: "Unsere beiden Jurys haben einen hohen musikalischen Sachverstand und einen einmaligen ESC-Instinkt. Mit diesem Verfahren haben wir auch deutlich mehr Zeit für die Inszenierung gewonnen. Die ersten spannenden Ideen von international erfolgreichen Choreographen und Staging-Profis liegen uns bereits vor. Zudem bleiben die mehr als 600 Künstlerinnen und Künstler, die bei der Auswahl dabei waren, geschützt - keiner hat verloren und vielleicht sind einige im kommenden Jahr wieder dabei."
Im April vergangenen Jahres wurden rund 2,26 Millionen Menschen in Deutschland über soziale Netzwerke eingeladen, Teil der Eurovisions-Jury zu werden. Jeder konnte teilnehmen. Am Ende haben 15.000 bei der Online-Befragung mitgemacht. Sie mussten im Vorfeld des ESC 2019 die Platzierung von zehn zufällig bestimmten ESC-Beiträgen vorhersagen und so ihr Gespür für die sichere Einschätzung von ESC-Beiträgen unter Beweis stellen. Von ihnen wurden die besten 100 ausgewählt. Auch die Mitglieder der internationalen Expertenjury wurden danach ausgewählt, wessen Einschätzung dem tatsächlichen Ergebnis besonders nah kam. "Wir wissen, dass viele Fans lange auf Infos gewartet haben. Wir brauchten aber die Zeit, um konzentriert schon sehr viele Dinge für Rotterdam vorzubereiten. Umso mehr freuen wir uns, am 27. Februar diesen tollen Act präsentieren zu können", sagt Alexandra Wolfslast, die neue Head of Delegation für den deutschen Beitrag beim Eurovision Song Contest.

Auf wen nun genau die Wahl der Juries fiel wird am 27.2. in "Unser Lied für Rotterdam" auf ONE aufgedeckt werden.

(Quelle: Eurovision.de)

eingestellt von: Frank Albers

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