Newsforum
Portugal 1994
Platz 8
Sara Tavares
"Chamar a música"
 

OGAE - Termine
Grand Prix sur le Main, Frankfurt 26.10.2018

Termine
Eurovision Cruise 08.09.2018

ESC 2018 Finale PostTed:
1. Deutschland
2. Österreich
3. Israel
4. Frankreich
5. Zypern
Stand: 05.07. 17:46
Wertungen: 59
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Top5 ESC 2018 Predict:
1. Zypern
2. Israel
3. Frankreich
4. Deutschland
5. Tschechien
Stand: 12.05. 20:12
Wertungen: 37
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ESC 2018 1.Semi PostTED:
1. Österreich
2. Tschechien
3. Israel
4. Zypern
5. Irland
Stand: 05.07. 17:49
Wertungen: 61
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ESC 2018 2.Semi PostTED:
1. Moldawien
2. Australien
3. Dänemark
4. Schweden
5. Norwegen
Stand: 05.07. 17:51
Wertungen: 45
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ESC 2018 PreTED:
1. Frankreich
2. Israel
3. Tschechien
4. Australien
5. Deutschland
Stand: 12.05. 20:55
Wertungen: 155
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Im Newsforum erfahrt ihr Neuigkeiten zum Thema Eurovision Song Contest und zur OGAE.
Schreibberechtigt sind einige ausgewählte OGAE-Mitglieder.


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07.03.2018      Sennek mit „A matter of time“ für Belgien

Die erste Teilnehmerin für Lissabon 2018 stand schon lange fest. Der belgische Sender VRT nominierte die 27jährige Sängerin Laura Groeseneker als Repräsentantin Belgiens.
Obwohl Laura noch ganz am Anfang ihrer musikalischen Karriere steht, hat sie bereits mit zahlreichen belgischen Musikern zusammengearbeitet. Sie wurde in Leuven geboren, ist ausgebildete Graphikdesignerin und arbeitet derzeit noch in der Werbeabteilung von IKEA. Nebenher ist sie als Gesangstrainerin im Musikzentrum Het Depot in iher Heimatstadt Leuven tätig.
Unter dem Namen Lola hat sie längere Zeit mit dem Dubstep- und Elektropop DJ-Kollektiv AKS (Addicted Kru Sound) zusammengearbeitet, die wiederum mit Belgischen Stars wie Selah Sue und Jamie Lidell kooperierten.

Als Solistin hatte Laura Groeseneken ihre ersten öffentlichen Auftritte bei "007 In Concert", wo sie "Tomorrow never dies" improvisierte.
Seit 2014 ist Laura zudem regelmäßige Chorsängerin in der Begleitband des populären Belgischen Musikers Ozark Henry. In dieser Rolle fiel sie wohl auch den Verantwortlichen bei VRT auf, die von ihrer kraftvollen Stimme begeistert waren.
Mit „A matter of time“ kehrt James Bond wieder zurück auf die große Eurovisions-Bühne, und wirkt wie aus der Zeit gefallen, aber doch heute zu hause. Wir dürfen gespannt sein ob nach „Maybe“ wieder dieser Stil ins Finale Einzug hält, nachdem „Play“ 2016 am Einzug scheiterte.

#eurovision #ogae #eurovision2018 #allaboard



eingestellt von: Florian Sondermayer

06.03.2018      Elina Netšajeva mit „La Forza“ für Estland

Stimmgewaltig erschallt es nach zwei Halbfinals und einem unterhaltsamen Finale von Eesti Laul 2018 aus Estland. Elina gewann mit „La Forza“ mehr als deutlich.

Die 1991 in Tallinn geborene estnische Opernsägerin Elina beendete 2016 ihr Studium an der Estnischen Akademie für Musik und Theater in der Meisterklasse Gesang. Bereits 2014 nahm sie am „Young Musicians“ Wettbewerb teil und erreicht dort einen Platz unter den ersten Drei. Einen ersten Kontakt zum Song Contest bekam sie 2017 als Moderatorin des estnischen Halbfinals.

Nun bleibt nur noch die Frage zu klären, wie das moldawische Kleid aus 2013 https://www.youtube.com/watch?v=GJFlPTC6544 seinen Weg über Helene Fischer 2015 https://www.youtube.com/watch?v=v1CFZEn6cJw zu Elina 2018 fand.

Das komplette Ergebnis des estnischen Vorentscheids könnt ihr hier nachlesen: 
http://www.ogae.de/db/vesbilder.php?land=est&gewjahr=2018


#eurovision #ogae #eurovision2018 #allaboard


 

eingestellt von: Florian Sondermayer

06.03.2018      Saara Aalto mit "Monsters" für Finnland

Finnland im Saara-Rausch. Erstmalig wurde der finnische Vorentscheid nur mit einer Künstlerin durchgeführt, nämlich mit der 30jährigen Saara Aalto.
Drei Lieder wurden ihr auf den Leib geschrieben und am Ende überzeugte „Monsters“ das Publikum wie die Jurys. In der anschließenden Pressekonferenz kamen zum Staging kritische Fragen, und YLE reagierte prompt, dass hier bis Mai noch dran gearbeitet wird, entsprechend dem was ohne LED in Lissabon möglich sein wird.

Saaras Karriere begann schon früh. Mit elf Jahren gewann sie in Kotka den Liederwettbewerb und 2003 in den internationalen Gesangswettbewerb von Charlotts Church. An der Sibelius Akademie in Helsinki studierte sie Gesang und Musik. 2011 machte sie erste eurovisionäre Schritte beim UMK als Vierte, und ebenso 2016 nahm sie daran teil, da dann als Zweite.
Über Finnland hinaus wurde sie durch XFactor UK bekannt, wo sie Zweite wurde und eine erinnerungswürdige Version von „The winner takes it all“ darbot.

Die komplette Übersicht zu den Platzierungen der Lieder findet ihr hier:
http://www.ogae.de/db/vesbilder.php?land=fin&gewjahr=2018

#eurovision #ogae #eurovision2018 #allaboard #umk18


 

eingestellt von: Florian Sondermayer

06.03.2018      Waylon mit „Outlaw In 'Em“ für die Niederlande

Waylon startet einen zweiten Versuch beim ESC. Nach dem hervorragenden zweiten Platz mit The Common Linnets 2014 in Kopenhagen, geht er nun in Lissabon als Solist für die Niederlande an den Start. Der Sender AVROTROS nominierte Waylon direkt.  Er wird die Niederlande wieder mit Country vertreten, oder Rock´n´Roll, oder gar einer sehr gelungenen Mischung aus Beidem. Das Lied heißt auf alle Fälle „Outlaw In 'Em“.

Waylon (Willem Bijkerk) wurde 1980 geboren und hatte seinen größten bisherigen Erfolg gemeinsam mit Ilse de Lange als The Common Linnets mit ihrem ESC-Beitrag "Calm After The Storm". Nach dem ESC 2014 konzentrierte sich Waylon wieder ganz auf seine Solokarriere und Ilse setzte The Common Linnets mit einem anderen Partner fort. Waylon war aber bereits vor 2014 in der Musikszene der Niederlande eine Größe und ist der bereiten Öffentlichkeit seit seinem zweiten Platz bei "Holland's Got Talent" 2008 ein Begriff. Nun also in Lissabon der nächste große Karriereschritt für Waylon.

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eingestellt von: Florian Sondermayer

06.03.2018      Ari Ólafsson mit „Our Choice“ für Island

Zwei Halbfinals und ein spannendes Finale später heißt der Vertreter Islands in Lissabon Ari Ólafsson. „Our choice“ wird der isländische Beitrag 2018 heißen.

Der Finalabend Söngvakeppnin 2018 schien bis zum Superfinale recht klar und ein Sieg von Dagur Sigurðarson wurde erwartet, da er stets recht deutlich das Voting anführte. Im Superfinale wendete sich das Blatt und Ari gewann. Diese recht kuriose Veränderung hatte zur Folge dass bis Dienstag durch den Sender und den verantwortlichen Provider technisch die Stimmabgabe noch einmal überprüft wurde. Da keine Unregelmäßigkeiten wurden, bleibt es dabei: ari fährt nach Lissabon.

Der 19jährige Ari nahm in Island an der ersten Staffel von TheVoice teil, wo er aber bereits in den Battles den Wettbewerb verlassen musste. Komponiert wurde die Ballade von Þórunn Erna Clausen.

Die komplette Übersicht mit allen Platzierungen zum Söngvakeppnin 2018 findet ihr hier: http://www.ogae.de/db/vesbilder.php?land=isl&gewjahr=2018

#eurovision #ogae #eurovision2018 #allaboard #Söngvakeppnin2018


 

eingestellt von: Florian Sondermayer

28.02.2018      The Humans mit „Goodbye“ für Rumänien

Live aus Bukarest kam das große Finale der „Selecția Națională 2018“. Nach fünf Vorrunden standen 15 Acts im rumänischen Vorentscheid und kämpften um das Ticket nach Lissabon. Mit dabei MIHAI, dessen „Tornero“ auf keiner Eurovisions-Party fehlen darf.

Gewonnen hat die Gruppe The Humans mit ihrem Titel „Goodbye“ knapp vor Alexia & Matei. Die rumänische Entscheidung wurde durch 100 % Televoting herbeigeführt.

Die Gruppe besteht aus der Sängerin Cristina Caramarcu, an der Gitarre Alexandru Cismaru, am Keyboard Alexandru Matei, am Bass Alin Neagoe, und am Schlagzeug Adi Tetrade. Die Band stammt aus Bukarest und ist am besten in die Bereiche Pop-Rock-Funk einzuordnen, und „Goodbye“ enthält genau diese Elemente.

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eingestellt von: Florian Sondermayer

28.02.2018      Sevak Khanagyan mit „Qami“ für Armenien

Das armenische Vorentscheidungsformat heisst „Depi Evratesil“ , und anstelle daraus wie im Vorjahr eine Casting-Show zu machen, ging ARMTV dieses Jahr den Weg des Komplettpakets. Nach zwei Halbfinals sagen im Finale zehn Acts um das Ticket nach Lissabon.

Gewonnen hat Sevak Khanagyan mit „Qami“. 1987 wurde er in Metsavan geboren, aber mit dreizehn Jahren zogen er und seine Familie nach Kursk in Russland. In Moskau beendete er 2014 sein Musikstudium. Dem russischen Publikum ist der durch seine Teilnahmen an X-Factor wie auch TheVoice Russia bekannt. In der Ukraine gewann er X-Factor und wurde 2017 Jury-Mitglied in TheVoice Armenia.

Die Ballade „Qami“ wird der erste armenische Beitrag sein, welcher komplett in Armenisch gesungen wird.

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eingestellt von: Florian Sondermayer

28.02.2018      Lea Sirk mit "Hvala, ne!" für Slowenien

Nach dem Favoriten-Sterben im Halbfinale, war zu erwarten das BQL sich dieses Jahr durchsetzen würden, doch auch dieses Jahr erreichten sie nur den zweiten Platz der „Evrovizijska Melodija (EMA) 2018“, jedoch wieder mit erheblichem Abstand gewannen sie das Televoting.

Acht Acts sangen um die Teilnahme in Lissabon. Entschieden wurde durch Televoting und Jury-Entscheid.
Lea wurde 1989 geboren und veröffentlichte seit 2007 12 Singles und ihr Album „Roza“. Das sehr moderne Lied hat einen sehr eingängigen Refrain und viel Bass. Auf alle Fälle eine interessante Mischung, ob es jedoch fürs Finale reichen wird, bleibt abzuwarten.

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eingestellt von: Florian Sondermayer

28.02.2018      Laura Rizzotto mit "Funny Girl" für Lettland

Nach drei Vorrunden und einem Finale war die „Supernova 2018“ in Lettland entschieden.
Die 1994 in Rio de Janeiro geborene lettische Brasilianerin Laura de Carvallho Rizzotto gewnn mit dem Titel „Funny Girl“. 2017 machte sie an der Colombia in New York ihren Master in Musik.

Die in New York lebende Künstlerin, veröffentlichte bereits zwei Studioalben und hatte acht Single-Auskopplungen, jedoch bisher keinen nachweisbaren Charterfolg mit Selbigen.
Der Song hat einen Hauch von Jazz, trägt aber auch sehr moderne Züge, und bietet Erinnerungen an US-Diven der 50ziger Jahre durch ihre Performance. Ein spannendes Komplettpaket, dass durchaus sehr gute Chancen hat das Finale zu erreichen.

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eingestellt von: Florian Sondermayer

28.02.2018      DoReDoS mit "My lucky day" für Moldawien

Da haben es die DoReDoS endlich geschafft. Nach dem 6.Platz 2015 und dem  4. Platz 2016 gelang der Gruppe in diesem Jahr der haushohe Sieg  bei „O melodie pentru Europa 2018“. 16 Acts sangen um das begehrte Ticket nach Lissabon.

Das Trio betshet aus Marina Djundiet, Eugeniu Andrianov und Sergiu Mita und kommt aus der Stadt Ribnita in Transsilvanien. Gegründet wurde die Gruppe 2011 und bisher veröffentlichten sie drei Singles, sozusagen alle Titel mit welchen sie um die Teilnahme beim Song Contest sangen.
Das Lied „My lucky day“ kombiniert klassische Dance-Beats mit traditionellen moldawischen Musik-Elementen. 

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eingestellt von: Florian Sondermayer

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