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VE Aserbaidschan 2008

Elnur Huseynov
"If you're never back"
 

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Im Newsforum erfahrt ihr Neuigkeiten zum Thema Eurovision Song Contest und zur OGAE.
Schreibberechtigt sind einige ausgewählte OGAE-Mitglieder.


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06.03.2018      Waylon mit „Outlaw In 'Em“ für die Niederlande

Waylon startet einen zweiten Versuch beim ESC. Nach dem hervorragenden zweiten Platz mit The Common Linnets 2014 in Kopenhagen, geht er nun in Lissabon als Solist für die Niederlande an den Start. Der Sender AVROTROS nominierte Waylon direkt.  Er wird die Niederlande wieder mit Country vertreten, oder Rock´n´Roll, oder gar einer sehr gelungenen Mischung aus Beidem. Das Lied heißt auf alle Fälle „Outlaw In 'Em“.

Waylon (Willem Bijkerk) wurde 1980 geboren und hatte seinen größten bisherigen Erfolg gemeinsam mit Ilse de Lange als The Common Linnets mit ihrem ESC-Beitrag "Calm After The Storm". Nach dem ESC 2014 konzentrierte sich Waylon wieder ganz auf seine Solokarriere und Ilse setzte The Common Linnets mit einem anderen Partner fort. Waylon war aber bereits vor 2014 in der Musikszene der Niederlande eine Größe und ist der bereiten Öffentlichkeit seit seinem zweiten Platz bei "Holland's Got Talent" 2008 ein Begriff. Nun also in Lissabon der nächste große Karriereschritt für Waylon.

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eingestellt von: Florian Sondermayer

06.03.2018      Ari Ólafsson mit „Our Choice“ für Island

Zwei Halbfinals und ein spannendes Finale später heißt der Vertreter Islands in Lissabon Ari Ólafsson. „Our choice“ wird der isländische Beitrag 2018 heißen.

Der Finalabend Söngvakeppnin 2018 schien bis zum Superfinale recht klar und ein Sieg von Dagur Sigurðarson wurde erwartet, da er stets recht deutlich das Voting anführte. Im Superfinale wendete sich das Blatt und Ari gewann. Diese recht kuriose Veränderung hatte zur Folge dass bis Dienstag durch den Sender und den verantwortlichen Provider technisch die Stimmabgabe noch einmal überprüft wurde. Da keine Unregelmäßigkeiten wurden, bleibt es dabei: ari fährt nach Lissabon.

Der 19jährige Ari nahm in Island an der ersten Staffel von TheVoice teil, wo er aber bereits in den Battles den Wettbewerb verlassen musste. Komponiert wurde die Ballade von Þórunn Erna Clausen.

Die komplette Übersicht mit allen Platzierungen zum Söngvakeppnin 2018 findet ihr hier: http://www.ogae.de/db/vesbilder.php?land=isl&gewjahr=2018

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eingestellt von: Florian Sondermayer

28.02.2018      The Humans mit „Goodbye“ für Rumänien

Live aus Bukarest kam das große Finale der „Selecția Națională 2018“. Nach fünf Vorrunden standen 15 Acts im rumänischen Vorentscheid und kämpften um das Ticket nach Lissabon. Mit dabei MIHAI, dessen „Tornero“ auf keiner Eurovisions-Party fehlen darf.

Gewonnen hat die Gruppe The Humans mit ihrem Titel „Goodbye“ knapp vor Alexia & Matei. Die rumänische Entscheidung wurde durch 100 % Televoting herbeigeführt.

Die Gruppe besteht aus der Sängerin Cristina Caramarcu, an der Gitarre Alexandru Cismaru, am Keyboard Alexandru Matei, am Bass Alin Neagoe, und am Schlagzeug Adi Tetrade. Die Band stammt aus Bukarest und ist am besten in die Bereiche Pop-Rock-Funk einzuordnen, und „Goodbye“ enthält genau diese Elemente.

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eingestellt von: Florian Sondermayer

28.02.2018      Sevak Khanagyan mit „Qami“ für Armenien

Das armenische Vorentscheidungsformat heisst „Depi Evratesil“ , und anstelle daraus wie im Vorjahr eine Casting-Show zu machen, ging ARMTV dieses Jahr den Weg des Komplettpakets. Nach zwei Halbfinals sagen im Finale zehn Acts um das Ticket nach Lissabon.

Gewonnen hat Sevak Khanagyan mit „Qami“. 1987 wurde er in Metsavan geboren, aber mit dreizehn Jahren zogen er und seine Familie nach Kursk in Russland. In Moskau beendete er 2014 sein Musikstudium. Dem russischen Publikum ist der durch seine Teilnahmen an X-Factor wie auch TheVoice Russia bekannt. In der Ukraine gewann er X-Factor und wurde 2017 Jury-Mitglied in TheVoice Armenia.

Die Ballade „Qami“ wird der erste armenische Beitrag sein, welcher komplett in Armenisch gesungen wird.

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eingestellt von: Florian Sondermayer

28.02.2018      Lea Sirk mit "Hvala, ne!" für Slowenien

Nach dem Favoriten-Sterben im Halbfinale, war zu erwarten das BQL sich dieses Jahr durchsetzen würden, doch auch dieses Jahr erreichten sie nur den zweiten Platz der „Evrovizijska Melodija (EMA) 2018“, jedoch wieder mit erheblichem Abstand gewannen sie das Televoting.

Acht Acts sangen um die Teilnahme in Lissabon. Entschieden wurde durch Televoting und Jury-Entscheid.
Lea wurde 1989 geboren und veröffentlichte seit 2007 12 Singles und ihr Album „Roza“. Das sehr moderne Lied hat einen sehr eingängigen Refrain und viel Bass. Auf alle Fälle eine interessante Mischung, ob es jedoch fürs Finale reichen wird, bleibt abzuwarten.

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eingestellt von: Florian Sondermayer

28.02.2018      Laura Rizzotto mit "Funny Girl" für Lettland

Nach drei Vorrunden und einem Finale war die „Supernova 2018“ in Lettland entschieden.
Die 1994 in Rio de Janeiro geborene lettische Brasilianerin Laura de Carvallho Rizzotto gewnn mit dem Titel „Funny Girl“. 2017 machte sie an der Colombia in New York ihren Master in Musik.

Die in New York lebende Künstlerin, veröffentlichte bereits zwei Studioalben und hatte acht Single-Auskopplungen, jedoch bisher keinen nachweisbaren Charterfolg mit Selbigen.
Der Song hat einen Hauch von Jazz, trägt aber auch sehr moderne Züge, und bietet Erinnerungen an US-Diven der 50ziger Jahre durch ihre Performance. Ein spannendes Komplettpaket, dass durchaus sehr gute Chancen hat das Finale zu erreichen.

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eingestellt von: Florian Sondermayer

28.02.2018      DoReDoS mit "My lucky day" für Moldawien

Da haben es die DoReDoS endlich geschafft. Nach dem 6.Platz 2015 und dem  4. Platz 2016 gelang der Gruppe in diesem Jahr der haushohe Sieg  bei „O melodie pentru Europa 2018“. 16 Acts sangen um das begehrte Ticket nach Lissabon.

Das Trio betshet aus Marina Djundiet, Eugeniu Andrianov und Sergiu Mita und kommt aus der Stadt Ribnita in Transsilvanien. Gegründet wurde die Gruppe 2011 und bisher veröffentlichten sie drei Singles, sozusagen alle Titel mit welchen sie um die Teilnahme beim Song Contest sangen.
Das Lied „My lucky day“ kombiniert klassische Dance-Beats mit traditionellen moldawischen Musik-Elementen. 

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eingestellt von: Florian Sondermayer

25.02.2018      Mélovin mit "Under the ladder" für die Ukraine

2015 gewann er X-Factor Ukraine. 2017 entschied er in der ukrainischen Vorentscheidung die Publikumswertung für sich, erreichte insgesamt aber nur den dritten Platz. Dieses Jahr konnte er sowohl im Halbfinale als auch im Finale jeweils die Höchstwertungen von Jury und Publikum erhalten und das Ticket für Lissabon lösen.
Der 1997 geborenen Kostyantyn Mykolayovych Bocharov (Ukrainisch: Костянти́н Микола́йович Бочаро́в) wird am Atlantik unter seinem Künstlernamen Mélovin den flotten Poptitel „Under The Ladder“ singen. Ob er dort auf der Bühne auch unter einer Leiter stehen wird, wissen wir natürlich noch nicht. Optisch wird er aber sicher wird durch seine farbige Linse auf einem Auge die Blicke auf sich ziehen.

#eurovision #eurovision2018 #ogae #allaboard 



eingestellt von: Stefan Ball

25.02.2018      AWS mit „Viszlát nyár“ für Ungarn

Ungarn hat gestern seinen Beitrag für Lissabon gekürt.

Nach 3 Vorrunden, 2 Halbfinals und einem Finale mit einem Superfinale, durch die Sendungen führte auch der fesche Freddie aus Stockholm, hat sich die fünfköpfige Metal- und Post-Hardcore-band AWS aus den ursprünglich 30 Bewerbern mit dem Beitrag „Viszlát nyár“ (Auf Wiedersehen Sommer) durchgesetzt.

Die Gruppe besteht seit über zehn Jahren. Auch wenn noch nicht alle Beiträge für Lissabon feststehen, wird sich der rockige Titel sicherlich von weiten Teilen der Konkurrenz musikalisch absetzen (vom deutschen Betrag auf jeden Fall) und für Lautstärke auf der Bühne und vielleicht sogar den einen oder anderen Headbanger im Publikum sorgen.
Der Beitrag und das komplette Finale können auf https://adal.hu/ nachgeschaut werden.

#eurovision #eurovision2018 #ogae #allaboard #adal2018



eingestellt von: Stefan Ball
© adal.hu

22.02.2018      Ein bisschen Hüttenfeuer! Der Probentag in Berlin

Im "Studio Berlin" brannte die Hütte - zumindest bei Ivys Auftritt. Während sie sicher noch üben wird, ihr organgefarbenes Tüllkleid so auf der Vorbühne abzustreifen, dass sie beim Zurückgehen auf die Hauptbühne nicht drüberstolpert, haben die Bühnentechniker noch das Problem zu lösen, wie man das ein Haus stilisierende Metallgerüst gelöscht bekommt. Man musste bei der Einzelprobe mit ordentlicher Feuerlöscherpower ans Werk gehen, um die Flammen nach dem Auftritt wieder zu ersticken. Ivy beeindruckte viele Anwesende durch eine kraftvoll-perfekte und souveräne Stimme. - Natia tat sich am Anfang des Probentages stimmlich, wie es schien, etwas schwer, kam aber dann immer besser in Gang. Es passiert nicht sehr viel während ihres Songs. Ob sie gut beraten ist, zur Vorbühne und wieder retour zu hechten, muss bezweifelt werden. Ihre gute Laune und ihr Tatendrang fielen richtig auf. - Die Voxxclubber klangen beim ersten Durchlauf tonlich nicht gut abgemischt, aber das wurde sofort verbessert. Die Jungs waren bestens bei Stimme und voller Energie - so wie man sie kennt. Am Genre dieses Beitrags scheiden sich die Geister, aber das Lederhosenquintett zählt ganz sicher zu den Top-Favoriten. Hier gibt's den größten Schwung - und die einzigen drei musikalischen Minuten des Abends mit verdammt guter Laune. Die Lichteffekte am Anfang des Songs wirkten eigentümlich, aber daran wird sicher noch gefeilt. - Michael Schulte ist wirklich faszinierend. Er ist von einer verblüffenden Selbstsicherheit und hat mit seinem Vater-Sohn-Bilderbuch die emotionalste Kulisse im Rücken. Auch er wird hier ganz hoch gehandelt und erntet eine Respektsbekundung nach der anderen. - Ryk, der wegen einer Erkältung heute mit einem Vollplayback und absoluter stimmlicher Enthaltung auf Nummer sicher ging, kann am wenigsten beurteilt werden. Seine gelenkige Flügeltänzerin ist ein Blickfang, könnte aber vom Interpreten zu stark ablenken. - Xavier beeindruckte mit seiner rockigen Röhre vor wandernden Spiegeln. Zum Einsingen gab er eine besondere Einlage: France Galls "Poupee de cire" in einer tollen Unplugged-Version. - Insgesamt kommt die Inszenierung der Show etwas hausbacken mit eher beliebigem, oft unemotionalen Licht daher. Eine große Extraportion Bühnenemotion wäre wünschenswert; die optische Gestaltung der Show reißt bislang nicht mit - wenn man mal vom Hüttenfeuer absieht.

eingestellt von: Reinhard Ehret
© Foto: Reinhard Ehret

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