Eurovision Song Contest
2013
News / Teilnehmer
VE Bulgarien 2009
Platz 4
Nora
"It's not right"
 
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Termine
Eurovision Cruise 08.09.2018

ESC 2018 Finale PostTed:
1. Deutschland
2. Österreich
3. Frankreich
3. Israel
5. Zypern
Stand: 24.07. 18:25
Wertungen: 60
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Top5 ESC 2018 Predict:
1. Zypern
2. Israel
3. Frankreich
4. Deutschland
5. Tschechien
Stand: 12.05. 20:12
Wertungen: 37
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ESC 2018 1.Semi PostTED:
1. Österreich
2. Tschechien
3. Israel
4. Zypern
5. Irland
Stand: 05.07. 17:49
Wertungen: 61
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ESC 2018 2.Semi PostTED:
1. Moldawien
2. Australien
3. Dänemark
4. Schweden
5. Norwegen
Stand: 05.07. 17:51
Wertungen: 45
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ESC 2018 PreTED:
1. Frankreich
2. Israel
3. Tschechien
4. Australien
5. Deutschland
Stand: 12.05. 20:55
Wertungen: 155
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ESC 2013 in Malmö

Halbfinale 1 am Dienstag 14.05.2013
Halbfinale 2 am Donnerstag 16.05.2013
Finale am Samstag 18.05.2013
 
Nach dem Sieg von Loreen in Baku wird der Eurovision Song Contest 2013 in Malmö in Schweden ausgetragen.

Ort für die Veranstaltung wird die neue Malmö Arena (15.000 Plätze), die 2008 eröffnet wurde. Moderiert wird der ESC 2013 von der schwedischen  Komikerin und Moderatorin Petra Mede. Erstmals seit Mary Kennedy 1995 wird der Eurovision Song Contest  nur von einer Person moderiert.

Unten die von der EBU bestätigte Teilnehmerliste für den ESC 2013.

Über den link der Ländernamen kommt ihr direkt zu den aktuellsten Informationen zu den jeweiligen nationalen Vorentscheidungen oder anderen Auswahlmethoden.

Am 17. Januar wurde in Malmö ausgelost welche Länder beim Eurovision Song Contest 2013 in welchem der beiden Semifinals antreten.

Dazu wurden die Teilnehmer auf fünf verschiedene Lostöpfe verteilt um ein mögliches Nachbarschaftsvoting vorzubeugen. Zusätzlich wurde ausgelost ob die Teilnehmerländer in der oberen oder unteren Hälfte des Semifinals starten.

Schwedens Nachbarländer Dänemark und Norwegen waren schon vorab gesetzt, um eine "faire und ausreichende Ticketverfügbarkeit" sicherzustellen. Israel war ebenfalls vorher bereits ins zweite Halbfinale zugeteilt, um einem Feiertag (14. Mai) auszuweichen.

Die endgültige Startreihenfolge wird in diesem Jahr erstmals vom schwedischen TV Sender (SVT) in Abstimmung mit der EBU festgelegt und wurde für die beiden Semifinals am 28.3.13 bekannt gegeben.

Die Startposition der BIG-5-Länder Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und Spanien in der ersten oder zweiten Hälfte des Finals wird in deren jeweiligen individuellen Pressekonferenzen in Malmö ausgelost.  Die endgültige Festlegung der Startreihenfolge des Finals erfolgt bis zum 17. Mai (15 Uhr).

Als einzige Ausnahme wurde für Gastgeber Schweden bereits die Startnummer 16 im Finale ausgelost (um keinen Verdacht der Bevorzugung Schwedens durch SVT bei der Startplatz-Zuordnung aufkommen zu lassen)

Im 1. Semifinale stimmen zusätzlich Großbritannien, Italien, und Schweden ab. Im 2. Semifinale Deutschland, Frankreich und Spanien. Alle sechs Länder sind für das Finale gesetzt.

Von allen bisherigen Teilnehmerstaaten haben Andorra, Bosnien-Herzegowina, Luxemburg, Marokko, Monaco, Polen, Portugal, die Slowakei, die Türkei und Tschechien definiitiv abgesagt.
Das interessierte Liechtenstein darf 2013 noch nicht teilnehmen, da der zuständige liechtensteinische Sender kein EBU-Mitglied ist. Armenien kehrt nach einem Jahr Pause zum Contest zurück.

Auf unserer Seite TV-Termine gibt es eine Übersicht über alle Sendungen und Wiederholungen in der Eurovisionswoche.

Teilnehmer Finale am 18.05.2013
Startnr.   Land Interpret Titel TV-Link
1 Frankreich Amandine Bourgeois L'enfer et moi France 3
2 Litauen Andrius Pojavis Something LRT
3 Moldawien Aliona Moon O Mie TRM
4 Finnland Krista Siegfrids Marry Me YLE
5 Spanien El Sueño de Morfeo Contigo hasta el final RTVE
6 Belgien Roberto Bellarosa Love Kills RTBF
7 Estland Birgit Õigemeel Et uus saaks alguse ERR
8 Weißrussland Alyona Lanskaya Solayoh BTRC
9 Malta Gianluca Bezzina Tomorrow PBS
10 Russland Dina Garipova What if RTR
11 Deutschland Cascada Glorious ARD/NDR
12 Armenien Gor Sujyan Lonely Planet ARMTV
13 Niederlande Anouk Birds TROS
14 Rumänien Cezar It's My Life TVR
15 Großbritannien Bonnie Tyler Believe In Me BBC
16 Schweden Robin Stjernberg You SVT
17 Ungarn ByeAlex Kedvesem MTV
18 Dänemark Emmelie de Forest Only Teardrops DR
19 Island Eyþór Ingi Gunnlaugsson Ég á líf RÚV
20 Aserbaidschan Farid Mammadov Hold Me Ictimai TV
21 Griechenland Koza Mostra feat. Agathonas Iakovidis Alcohol Is Free ERT
22 Ukraine Zlata Ognevich Gravity NTU
23 Italien Marco Mengoni L'essenziale RAI
24 Norwegen Margaret Berger I Feed You My Love NRK
25 Georgien Nodi Tatishvili & Sophie Gelovani Waterfall GPB
26 Irland Ryan Dolan Only Love Survives RTÉ


Teilnehmer 1. Semifinale am 14.05.2013
Startnr.   Land Interpret Titel
1 Österreich Natalia Kelly Shine
2 Estland Birgit Õigemeel Et uus saaks alguse
3 Slowenien Hannah Mancini Straight Into Love
4 Kroatien Klapa s Mora Mizerija
5 Dänemark Emmelie de Forest Only Teardrops
6 Russland Dina Garipova What if
7 Ukraine Zlata Ognevich Gravity
8 Niederlande Anouk Birds
9 Montenegro Who See Igranka
10 Litauen Andrius Pojavis Something
11 Weißrussland Alyona Lanskaya Solayoh
12 Moldawien Aliona Moon O Mie
13 Irland Ryan Dolan Only Love Survives
14 Zypern Despina Olympiou An Me Thimase
15 Belgien Roberto Bellarosa Love Kills
16 Serbien Moje 3 Ljubav je svuda


Teilnehmer 2. Semifinale am 16.05.2013
Startnr.   Land Interpret Titel
1 Lettland PeR Here We Go
2 San Marino Valentina Monetta Crisalide (Vola)
3 Mazedonien Esma Redzepova & Vlatko Lozano Pred da se razdeni
4 Aserbaidschan Farid Mammadov Hold Me
5 Finnland Krista Siegfrids Marry Me
6 Malta Gianluca Bezzina Tomorrow
7 Bulgarien Elitsa & Stoyan Yankulov-Stundzhi Samo shampioni
8 Island Eyþór Ingi Gunnlaugsson Ég á líf
9 Griechenland Koza Mostra feat. Agathonas Iakovidis Alcohol Is Free
10 Israel Moran Mazor Rak bishvilo
11 Armenien Gor Sujyan Lonely Planet
12 Ungarn ByeAlex Kedvesem
13 Norwegen Margaret Berger I Feed You My Love
14 Albanien Adrian Lulgjuraj & Bledar Sejko Identitet
15 Georgien Nodi Tatishvili & Sophie Gelovani Waterfall
16 Schweiz Takasa You And Me
17 Rumänien Cezar It's My Life
 
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