Eurovision Song Contest
2018
Forum Lissabon
Israel 1986
Platz 19
Moti Giladi & Sarai Tzuriel
"Yavoh Yom"
 
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OGAE - Termine
Regionaltreffen Stuttgart 16.12.2018
OGAE-Clubtreffen München 26.01.2019

ESC 2018 Finale PostTed:
1. Deutschland
2. Österreich
3. Israel
4. Frankreich
5. Zypern
Stand: 20.10. 23:28
Wertungen: 61
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Top5 ESC 2018 Predict:
1. Zypern
2. Israel
3. Frankreich
4. Deutschland
5. Tschechien
Stand: 12.05. 20:12
Wertungen: 37
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ESC 2018 1.Semi PostTED:
1. Österreich
2. Tschechien
3. Israel
4. Zypern
5. Irland
Stand: 20.10. 23:24
Wertungen: 62
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ESC 2018 2.Semi PostTED:
1. Moldawien
2. Australien
3. Dänemark
4. Schweden
5. Norwegen
Stand: 20.10. 23:26
Wertungen: 46
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ESC 2018 PreTED:
1. Frankreich
2. Israel
3. Tschechien
4. Australien
5. Deutschland
Stand: 12.05. 20:55
Wertungen: 155
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Im Forum Lissabon berichten einige OGAE Mitglieder von ihren Eindrücken vor Ort aus Lissabon.


Alle Videos findet ihr auch im Video-Blog Lissabon


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25.04.2018      Blue is red!

Blue is red!



Vielleicht war das ManuEllas Missverständnis in Stockholm. Aber wie konnte sie auch damals schon ahnen dass in Lissabon aus dem roten Teppich ein blauer wird. Blue Carpet heißt das Zauberwort dieses Jahr.



Am Sonntag den 6. Mai wird ab 17 Uhr lokaler Zeit und 18 Uhr deutscher Zeit der blaue Teppich auf und am MAAT, dem Museum für Kunst, Architektur und Technologie, stattfinden. Traumhaft direkt am Tejo gelegen werden die Künstler hoffentlich nicht vom Winde verweht, sondern vor eindrucksvoller Kulisse für uns posieren und kleine Statements abgeben.



Moderiert wird der Blue Carpet von Cláudia Semedo, Ines Lopes und Pedro Granger. Alle drei sind durch Fernsehen und Radio bekannte Gesichter in Portugal. Pedro wird ebenso einer der Gastgeber der Pressekonferenzen sein.



RTP1 und der offizielle YouTube-Kanal des Eurovision Song Contests werden den Blue Carpet live übertragen.



Das MAAT wäre auch der erste Indoor-Tip den wir geben können, aber wir werden dem Wunsch nach weiteren Indoor-Angeboten natürlich noch nachkommen. 



https://www.maat.pt/pt



Saúde!



#eurovision #eurovision2018 #ogae #allaboard #aufnachportugal#destinationportugal

eingestellt von: Florian Sondermayer

25.04.2018      Heute vor 44 Jahren

Auf nach Portugal



„Wenn die Diktatur eine Tatsache ist, ist die Revolution eine Pflicht.“



Heute vor 44 Jahren, am 25. April 1974, begann in Portugal die „Nelkenrevolution“, welche den Sturz der faschistischen Diktatur bedeutete. Nahezu unblutig gelang in Folge dessen der Wandel zur Demokratie. Und ein Lied vom Eurovision Song Contest war das erste von zwei vereinbarten Geheimsignalen: Im Radio wurde „E Depois do Adeus“ von Paulo de Carvalho gespielt. Beim ESC, zweieinhalb Wochen zuvor, konnte es nur – zusammen mit unter anderem Deutschland – nur den letzten Platz belegen. Im Nachhinein wurde dem Liebeslied eine politische Komponente hinzugefügt. Die „Pflichtrevolution“ gelang. Auch wenn am Ende hauptsächlich Lied Nummer zwei als Revolutionslied in die Annalen einging: Grândola, Vila Morena des antifaschistischen Protestsängers Zeca Alfonso, welches offiziell verboten war.



Der eingangs zitierte Satz stammt aus dem philosophischen Meisterwerk „Nachtzug nach Lissabon“ von Pascal Mercier, dem Synonym des Schweizer Schriftsteller und Philosophen Peter Bieri. Der Bestseller von 2004 erzählt die Geschichte des 57-jährigen Lehrers Raimund „Mundus“ Gregorius, der durch einen Zufall auf ein (leider nur imaginäres) portugiesisches Buch mit dem Titel „Goldschmied der Worte“ stößt und sich nun, angeregt von dem philosophischen Werk, selbst auf die Suche nach dem Sinn des Lebens macht und zwar in Lissabon, dem Herkunftsort des Buches. Die Anreise erfolgt im Nachtzug. Ausschlaggebend für Mundus war unter anderem folgender Satz: „Wenn es so ist, daß wir nur einen kleinen Teil von dem leben können, was in uns ist – was geschieht dann mit dem Rest?“



Wer also noch eine Lektüre in oder zur Vorbereitung auf Lissabon benötigt, der sollte „Nachtzug nach Lissabon“ in seinen Überlegungen einbinden – knapp 500 Seiten, die einen in den Bann ziehen. Und vor Ort sich dann das Denkmal zum 25. April im Parque Eduardo VII anschauen.



Und wenn Ihr Lust bekommen habt einmal mit dem „Nachtzug nach Lissabon“ zu fahren: Wer rechtzeitig bucht kann ab Irún für 28,50 Euro in die portugiesische Hauptstadt gelangen. Der Normalpreis liegt bei 70,50 Euro. Die Zugfahrt dauert 13 Stunden und 45 Minuten. Genug Zeit zum Schlafen – oder sich den großen philosophischen Fragen des Lebens zu widmen.



https://www.planet-wissen.de/kultur/suedeuropa/geschichte_portugals/pwiedienelkenrevolution100.html



https://www.youtube.com/watch?v=gaLWqy4e7ls



http://www.deutschlandfunk.de/ein-roman-als-philosophie.700.de.html?dram:article_id=82129



Simon Wennige

Florian Sondermayer



#eurovision #eurovision2018 #ogae #allaboard #aufnachportugal

eingestellt von: Florian Sondermayer

23.04.2018      Saúde!

Auf nach Portugal



Rote Gemütlichkeit Portugals



Was haben Kieler Sprotten und der Portwein gemeinsam? Beide kommen nicht direkt aus dem Ort, nachdem sie benannt wurden. Sie wurden nur von hier aus in die Welt verschifft. Während die Kieler Sprotten ursprünglich aus Eckernförde kommen, wird der Portwein in der Region Alto Douro angebaut. Der Douro durchfließt das Tal im Nordosten Portugals aus Spanien kommend und mündet in Porto im Atlantischen Ozean. 



Insgesamt gibt es 30 Rebsorten, die für die Herstellung eines Portweines zugelassen sind. Bei der Herstellung gibt es zwei verschiedene Stile: Ruby und Tawny. Während der Ruby-Typ hauptsächlich in Flaschen gereift ist, kommt der Tawny zumeist aus Fässern. Die richtig guten Portweine können schon einmal über 60 Jahre reifen und sind dann auch sehr teuer.



In Deutschland bekommt man Portwein schon für rund sieben Euro. Wenn ihr aber gerade nicht wisst, was ihr mit 1,750 Euro machen solltet, dann kauft euch doch einfach eine Flasche Fonseca Vintage Port aus dem Jahr 1934. Aber ihr solltet euch beeilen, es ist die letzte. 



Saúde!



http://www.portwein-shop.de/fonseca-vintage-port-1934.html



Simon Wennige

Florian Sondermayer



#eurovision #eurovision2018 #ogae #allaboard #aufnachportugal

eingestellt von: Florian Sondermayer

21.04.2018      EuroFanCafe und Shop-Rabatt

Nur für kurze Zeit - eilige Mitglieder-News!



10 % Rabatt im Eurovisions-Shop



Unter https://shop.eurovision.tv/ könnt ihr wieder mit Rabatt einkaufen. 

Nähere Informationen entnehmt ihr bitte nach dem Login im Mitgliederbereich!



Fan Café



Vom 5. Bis 12. Mai wird das EuroFanCafe im „MoMe Lisboa“ in der Avenida 24 de Julho, 68, Santos, Lisboa seinen Platz finden. Auf zwei Tanzebenen kann dort gefeiert werden. Es wird täglich ab 13 Uhr öffnen. Bis zum Abend ist das Cafe für Alle zugänglich und für die Abende benötigt ihr Tickets.



Das Wochenticket kann ab Sonntag 22.4. 11 Uhr deutscher Zeit bis Dienstag 24.4. in der ersten Welle für Fanclub-Mitglieder unter 



https://www.ogaeeurocafe2018.ogaeportugal.pt/index.php/en/tickets-en



erworben werden. Jeder Club hat ein gewisses Kontingent, kurz: first comes first serves! Nähere Informationen entnehmt ihr bitte nach dem Login im Mitgliederbereich!



Bei Problemen schreibt bitte an internet@ogae.de, und wir versuchen euch so schnell wie möglich zu helfen.



#eurovision #eurovision2018 #ogae #allaboard #destinationportugal#aufnachportugal

eingestellt von: Florian Sondermayer

21.04.2018      Teures Pflaster

Auf nach Portugal



Teures Pflaster und Miniaturen im Quadrat



Ob auf dem Boden oder an den Wänden, in Lissabon muss nicht weit gegangen werden, um im wahrsten Sinne des Wortes über Kunst zu stolpern. 



Am Rossio, dem wohl verkehrsreichsten Platz Lissabons, kommt ihr bereits in „mar lago“, schwere See. Die Calceteiros, Steinmetze, legten hier vor über 150 Jahren ein 8712 Quadratmeter großes Mosaik in Form von Wellen. Dies war der Startschuss damals für eine bauliche Revolution auf der Straße, welche über die kommenden Jahrzehnte das ganze Stadtbild am Ende prägte. Inzwischen sind die Steinmetze nahezu ausgestorben und die Stadt betreibt mehr Flickschusterei, als Neues zu kreieren. Nichtsdestotrotz, macht einmal was eure Mutter im gesagt hat: „Schau auf den Boden beim Gehen!“



Und wer nicht auf den Boden schaut, der blickt in das Gesicht der Stadt, die Azulejos. Die Fließen welche überall zu Mustern geformt oder in Bildern an den Hauswänden zu finden sind. Und wer meint, da diese ja meist einen Blau-Ton enthalten, sie hätten ihren Namen daher, der irrt. Das Wort hat seinen Ursprung im arabischen „al zulaique“ und bedeutet so viel wie „polierter Stein“. Ihren Siegeszug an die portugiesischen Wände und in die Paläste begannen die Azulejos mit einer Großbestellung von König Manuel I im 14. Jahrhundert für seine Sommer-Residenz in Sintra. Über die Jahrhunderte veränderten sich die Motive und sind inzwischen nicht mehr aus dem kulturellen Leben Portugals wegzudenken. 



In diesem Zusammenhang sind die U-Bahn-Stationen „Cidade Universitária“, „Alto dos Moinhos“ und „Oriente“ als besonders sehenswert zu empfehlen. Ebenso bietet der „Palácio dos Marqueses de Fronteira“ einen reichen Schatz an Schlachtenpaneelen und im verwunschenen Garten eine Vielzahl an Azulejos.



Und dank Platon wissen wir: „Staunen ist der Anfang der Erkenntnis“



Simon Wennige

Florian Sondermayer



#eurovision #eurovision2018 #ogae #allaboard #aufnachportugal

eingestellt von: Florian Sondermayer

19.04.2018      Strände und Mehr

Auf nach Portugal



Strände und Mehr



Die Atlantikküste bietet vom Sandstrand bis zum raueren Surfstrand in wilder Natur so ziemlich Alles in der Umgebung Lissabons. Manche sind wunderbar mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, andere wiederum eher mühsam beziehungsweise mit einem Leihwagen. Um die richtige Wahl zu treffen gibt es eine informative Homepage (sogar in Deutsch), auf welcher ihr euch euren Strand nach Wahl aussuchen könnt.

http://lisbonbeaches.com/lissabon-strand-de.html



Gute Literatur für den Strand oder das Straßencafé kann Fernando Passoas „Mein Lissabon“ (Fischer, 10€) sein oder von Luis Sellano die Lissabon-Krimis „Portugiesisches Erbe“ und „Portugiesische Rache“ (Heyne, je 14,99€).



Damit eure Reisevorbereitungen auch optimal laufen, noch ein paar gute informative Seiten, um in Lissabon schon einmal einzutauchen:



www.lisbonlux.com 



Aussichtspunkte, tolle Gärten, die besten Hotels und Restaurants, tolle Ausflugtipps und vieles mehr bietet euch diese Seite.



https://www.timeout.com/lisbon



Eine weitere Seite mit Ideen und Anregungen für einen gelungenen Lissabon-Aufenthalt.



www.flickr.com/photos/francisco_fernandes 



Lissabon in schwarz-weiß. Authentische und inspirierende Fotoserie für den Genuss zwischendurch.



Wir sind bereits in diese tolle Stadt gänzlich eingetaucht und freuen uns wenn ihr ebenso zum Sprung ins Meer ansetzt.



Simon Wennige

Florian Sondermayer



#eurovision #eurovision2018 #ogae #allaboard #aufnachportugal

eingestellt von: Florian Sondermayer

17.04.2018      „Der Frieden ohne Sieger und ohne Besiegte“

Auf nach Portugal



Noch vor 44 Jahren herrschte in Portugal eine Diktatur und trotzdem war es dem iberischen Land möglich – wie auch Spanien und Griechenland – am Eurovision Song Contest teilzunehmen. Portugals Diktator António de Oliveira Salazar konnte sich trotz der politischen Isolation in Europa auf die Einnahmequellen aus den Kolonien verlassen. Doch auch in Portugal gab es einen lyrischen Widerstand und eine der bis heute bekanntesten ist Sophia de Mello Breyner Andresen. Zwei Jahre vor dem Sturz der Diktatur wünschte sie sich einen „Frieden ohne Sieger und ohne Besiegte“ – also ein friedliches Ende des Regimes. 



Wie es dazu kam, soll Thema am 25. April sein, dem Jahrestag der Nelkenrevolution. Sophia selbst wurde Abgeordnete im Stadtparlament von Porto und nahm 1999 als erste Frau überhaupt den wichtigsten literarischen Preis in der portugiesischen Sprache, den Prémio Camões, in Empfang.



Und während 1989 die Band Da Vinci sogar ein Lied über den damaligen „Conquistador“ Portugal und seinen zahlreichen ehemaligen aber auch noch vorhandenen Kolonien sang, schrieb Sophia nur fünf Jahre später ihr kritisches Werk „So großer Schmerz“, in dem sie Portugal dafür anklagt, dass die Kolonie Osttimor vergessen worden sei. Sophia Andresen hat auch nach dem Ende der Diktatur ihren kritischen Weg in der lyrischen Geschichte Portugals bestritten. 



Für die Lissabon-Reisenden sei ein Platz in der portugiesischen Hauptstadt ans Herz gelegt, welcher zu Ehren der 2004 verstorbenen Autorin gewidmet ist: Miradouro Sophia de Mello Breyner Andresen – ein Aussichtspunkt in der Calçada da Graça in der Alfama.



Hier noch das komplette Gedicht – übersetzt von der Literaturwissenschaftlerin Diana Gomes Ascenso:



„Der Frieden ohne Sieger und ohne Besiegte



Gebt uns den Frieden um den wir bitten

Den Frieden ohne Sieger und ohne Besiegte

Dass die Zeit die du uns gabst eine neue

Wiederaufnahme der Hoffnung und der Gerechtigkeit sei



Gebt uns Herr den Frieden um den wir bitten



Den Frieden ohne Sieger und ohne Besiegte



Erhebet unser Sein in die Transparenz

Damit wir das Leben besser lesen können

Damit wir euer Gebot besser verstehen

Damit euer Reich zu uns kommt

Gebt uns Herr den Frieden um den wir bitten



Den Frieden ohne Sieger und ohne Besiegte



Macht Herr dass es der Frieden aller sei

Gebt uns den Frieden der Wahrheit entspringt

Gebt uns den Frieden der der Gerechtigkeit entspringt

Gebt uns den Frieden der Freiheit genannt wird

Gebt uns Herr den Frieden um den wir bitten



Den Frieden ohne Sieger und ohne Besiegte“



Simon Wennige

Florian Sondermayer



#eurovision #eurovision2018 #ogae #allaboard #destinationportugal#aufnachportugal

eingestellt von: Florian Sondermayer

16.04.2018      Dorf-News

Direkt am Tejo mit Blick auf die Ponte 25 de Abril wird wahrlich malerisch das diesjährige Eurovision-Village auf dem Terreiro do Paço liegen, wenn das mal nicht fantastisch ist.



Eröffnen wird es am 4. Mai und wird jeden Tag von 10 Uhr bis Mitternacht geöffnet sein. Im Programm werden Auftritte der diesjährigen Eurovisions-Sternchen, aber auch portugiesische Künstler wie Ausflüge in die portugiesische Musikgeschichte sein. Alle drei Shows werden ebenso live im Village übertragen.



Das vorläufige Programm (detaillierter und erweiterter sicher ab Anfang Mai):



4 Mai: Opening ft. Beatbombers

5 Mai: Lisbon at Night ft. Discotexas

6 Mai: Blue Carpet on screen, JP Coimbra, Nuno Figueiredo, Moullinex, Nuno Feist

7 Mai: Atlantic Night with Banda do Mar and Waldemar Bastos

8 Mai: Live Übertragung des ersten Semi Finals

9 Mai: The Metropolitan Orchestra of Lisbon

10 Mai: Live Übertragung des zweiten Semi Finals

11 Mai: Orelha Negra, Blaya, Ana Bacalhau, M7 and Marta Ren

12 Mai: Live Übertragung des Grand Final



Auf nach Portugal!



#eurovision #eurovision2018 #ogae #allaboard #destinationportugal#aufnachportugal

eingestellt von: Florian Sondermayer

15.04.2018      Bacalhau - Der mit dem Stock

Auf nach Portugal



Genuss aus dem Meer



Heute wollen wir euch ein Rezept vorstellen, welches als Nationalgericht in Portugal angesehen wird. Es handelt sich um den Bacalhau. Und da Portugals Küste mit 1.793 Kilometer weitaus länger als der „Raia“ (Streifen, die Grenze) zu Spanien (1.214 Kilometer), wundert es nicht, dass es ein Fischgericht ist. Bacalhau ist ein trockener, gesalzener Stockfisch. Die spezielle Herstellung, die eine Trocknungszeit von etwa 150 Tagen vorsieht, ist eine von der EU geschützte „garantiert traditionelle Spezialität“. Hierbei wird nur Wind und Sonne dafür genutzt, dass der Fisch später lange haltbar ist. Diese Variante war vor allem für einen portugiesischen „Conquistador" von großer Bedeutung, welcher auf seinen Reisen nach „Brasil, Praia e Bissau, Angola, Moçambique, Goa e Macau“ und natürlich „Timor“ lange haltbare Nahrungsmittel benötigte. 



Wenn ihr also schon einmal euch auf Portugal einstimmen wollt und zu Hause dieses Stockfischgericht ausprobieren möchtet, haben wir hier ein Rezept für Euch: Bacalhau simplório.



http://www.leben-in-portugal.wiki/essen-trinken/portugals-kueche/rezeptesammlung/80-rezepte-fisch-meeresfruechte/717-fisch-meeresfruechte-bacalhau-simplorio-stockfisch-aus-dem-ofen.html



Simon Wennige

Florian Sondermayer



#eurovision #eurovision2018 #ogae #allaboard #aufnachportugal

eingestellt von: Florian Sondermayer

15.04.2018      Ihr seid dran!

Auf www.eurovision.de/myvideo habt ihr die Möglichkeit mit einem einfache Tool das Video von Michael Schulte zu „bearbeiten“. In diesem Video seht ihr jemanden, der durch eine Wohnung geht - und in dieser Wohnung gibt es noch einige leere Bilder. Jetzt liegt es an euch, sie zu füllen!



Ihr könnt bis zu drei Fotos eurer Lieben hochladen. Dann fügt ihr einfach euren Namen und euer Herkunftsland hinzu - und ihr könnt es sogar herunterladen. Natürlich können ihr es auch in sozialen Netzwerken wie YouTube, Facebook, Instagram oder Twitter mit euren Freunden teilen. Wenn ihr eure E-Mail-Adresse hinzufügt, könnt ihr eines von zehn signierten Alben von Michael Schulte gewinnen. Am Ende sieht man vielleicht sogar euer Foto auf der großen Bühne in Lissabon, da es Teil der deutschen Inszenierung werden könnte!



Viel Spaß und wir freuen uns natürlich wenn ihr euer Video auch hier bei uns auf Facebook als Kommentar teilt!



#eurovision #eurovision2018 #ogae #allaboard #destinationportugal#aufnachportugal



 

eingestellt von: Florian Sondermayer

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